Yanji
Die Stadt Yanji in der Provinz Jilin.
Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinas Bevölkerung - Menschen in China
Die Stadt Yanji ist die Hauptstadt der Yanbian-Zone, die eine autonome Zone der Chaoxian-Minderheit in der Provinz Jilin ist. Sie dient als das Wirschafts-, Politik- und Kulturzentrum der ganzen Zone. Obwohl die Stadt keine berühmte historische kulturelle Stadt ist, kommen jedes Jahr auch eine große Menge von Touristen nach Yanji, weil die Stadt schöne Naturressourcen besitzt. Im Bezug auf den berühmtesten Ort muss man den Teich des Himmels auf dem Changbai-Berg erwähnen. Weitere Ziele sind der Urwald auf dem Changbai-Berg und den See des Spiegels.
Die Stadt liegt im Osten der Provinz Jilin, ganz am Fuß des Changbai-Berges. In der Stadt leben seit Langem eine große Anzahl der Menschen von der Chaoxian-Minderheit, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Stadt ausmachen.
Wenn man einmal in Yanji ist, kann man in der Stadt die Sitten und Gebräuche von der Chaoxian-Minderheit, die den gleichen Ursprung der Menschen aus Korea haben, richtig erleben. Diese Minderheit hat ihre eigene Feste, eigenes Essen und auch eigene Gesänge und Tänze. Die Geschichte der Stadt hat der Stadt auch kulturelle Sehenswürdigkeiten hintergelassen, zum Beispiel die Aidan-Altstadt, die ehemalige Hauptstadt von einer Minderheits-Verwaltung und die alte Chinesische Mauer.
Einwohnerzahl in Yanji und der Provinz Jilin
Yanji hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 565.227 Einwohner. Damit leben rund 0,04 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Yanji
Yanji gehört zur Provinz Jilin. In der Provinz Jilin leben derzeit rund 31.960.999 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Jilin beträgt rund 2,37 Prozent der in China lebenden Menschen.
289.792 Personen der Bevölkerung in Yanji sind männlich, 275.435 Personen der Bevölkerung in Yanji sind weiblich.
Demografische Verteilung
Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Yanji? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Yanji wie folgt zusammen.
Personen im Alter von 0-15 Jahren: 93.828Personen im Alter von 10-19 Jahren: 76.306Personen im Alter von 15-24 Jahren: 69.184Personen im Alter von 16-30 Jahren: 136.672Personen im Alter von 15-59 Jahren: 396.450Personen im Alter von 50-59 Jahren: 79.132Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 74.949Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 50.136
Geburten und Todesfälle in Yanji
Statistisch gesehen gab es in Yanji seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 8.650 Geburten und 4.284 Todesfälle.Von den 8.650 Geburten waren statistisch 4.682 männlich und 3.968 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 113 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (0 in den letzten 24 Stunden). 3 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 139 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 87 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.
Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Yanji gab es in diesem Jahr bereits 47 Selbstmorde.
Geburtsfehler Yanji
Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.
Statistisch sind heute in Yanji rund 1 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 190 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 503 Neugeborene sein. Rund 151 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 201 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 151 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.
Abtreibungen Yanji
Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Yanji. 15 Abtreibungen fanden in Yanji allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Yanji bis heute (18.05.2012) statistisch rund 2.059 Schwangerschaftsabbrüche.
Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Yanji
Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.
Pro Tag werden allein in Yanji statistisch 77 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 28.064 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".
Neben der "Pille danach" werden in Yanji zusätzlich pro Tag 11 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 4.189 Schwangerschaftabbrüche.
Gestillte Kinder in Yanji
Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Yanji nur rund 2.422 von 8.650 Neugeborenen Kindern gestillt.
Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 5.445 in Yanji.
Anzahl der Kinder in Kindergärten in Yanji
Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.
In Yanji gehen rund 11.133 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 14.241 Kinder sein.
Kindesentführungen in Yanji
Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Yanji gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 0 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 3 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.
Athleten in China und in Yanji
Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 21 davon in Yanji. Davon gehen 4 in diesem Jahr in den Ruhestand. 3 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.
Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze
Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Yanji 53.615 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.
Arbeitslosigkeit in Yanji
In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Yanji 23.174 Arbeitslose.
Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 2.848 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Yanji bemühen.
Arbeitskräfte in Yanji
Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Yanji 343.260 Erwerbstätige.
Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 137.304 weiblichen Arbeitskräfte in Yanji zusammen 78.812.467 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 5.080.246 Minuten (84.671 Stunden) länger gearbeitet, als die 205.956 männlichen Arbeitskräfte.
Frauen wie Männer erwirtschaften in Yanji jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 2.531.718 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Yanji ein monatliches Nettoeinkommen von 40.677.697 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 60.442.302 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.
Wanderarbeiter in Yanji
Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Yanji kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Yanji rund 116.469 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Yanji gibt es 21.655 "Left-behind women".
Würden alle Wanderarbeiter in Yanji den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 28.773.609 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.
Etwa 5.241 der Wanderarbeiter in Yanji verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 31.447 weniger als 100 Euro, und etwa 23.294 können es sich überhaupt nicht leisten, in Yanji zu arbeiten und leben
Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Yanji an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 12.566 Kinder ohne ihre Eltern auf.
Rund 68.018 der Wanderarbeiter in Yanji sind nach 1980 geboren. Nur rund 2.721 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.
Sozialversicherung in Yanji
Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Yanji sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.
Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Yanji um, dann entfallen allein auf Yanji täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 251.889 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 91.939.640 Euro.
Yanjier im Ausland
Ein wenig Yanji ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Yanjier machen da keinen Unterschied.
Statistisch arbeiten vorübergehend 335 Yanjier im Ausland. Weitere 503 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 2.094 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 11.086 Yanjier ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 29.321 sein.
Private Sicherheitskräfte in Yanji
Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Yanji Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Yanji rund 3.699 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.
Nahrungsmittelbedarf von Yanji
Auch die Bevölkerung von Yanji kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Yanji bei einer momentanen Einwohnerzahl von 565.227 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):
190,47 Tonnen Gemüse
84,40 Tonnen Obst
24,00 Tonnen Milch
5,42 Tonnen Nüsse
56,83 Tonnen Schweinefleisch
18,58 Tonnen Geflügel
4,49 Tonnen Hammelfleisch
8,05 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
9,60 Tonnen Speiseöl
178,09 Tonnen Reis
269,45 Tonnen Mehl
97,56 Tonnen Weizen
308,16 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
1,70 Tonnen Zucker
15,02 Tonnen Alkohol
Bedarf an Rindfleisch in Yanji
Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.
Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Yanji pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Yanji statistisch rund 7,17 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 34.509 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 54 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Yanji zu decken.
Verzehrte Eier in Yanji
Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.
Auch heute wurden in Yanji wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 258.094 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 15 Tonnen. Um Yanji tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 0 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 94.204.421 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Yanji verzehrt wurden.
Getrunkener Tee in Yanji
China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Yanji statistisch 634.912 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 95.237 Liter Tee.
Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Yanji Briten und nicht Chinesen leben, wären es 1.463.395 Tassen Tee bzw. 219.509 Liter Tee.
Haifischflossensuppe in Yanji
In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Yanji mussten statistisch in diesem Jahr bereits 11.561 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 30.577 Haie allein für Yanji nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 503.052 Menschen in Yanji essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.
Bedarf an Essstäbchen in Yanji
In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Yanji nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Yanji rund 51.641 Einweg-Essstäbchen benötigt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Yanji bereits 7.126.443 Einweg-Essstäbchen verbraucht.
Verkaufte Zugtickets in Yanji
Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Yanji jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Yanji um, wurden heute in Yanji rund 17.495 Zugtickets verkauft.
Innerchinesische Flugreisen von Yanji
Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.
Statistisch haben heute 367 Fluggäste aus Yanji einen innerchinesischen Flug angetreten. 281 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 50.677 Passagiere aus Yanji die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 134.037 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Yanji von internationalen Flügen.
gerauchte Zigaretten in Yanji
Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Yanji rund 125.660 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 2.548.939 Zigaretten geraucht.
Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Yanji aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Yanji entfallen 309.960 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 76.233 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".
Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Yanji rund 1 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Yanji bereits rund 190 Menschen gestorben.
75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Yanji Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 102.382.- Euro.
Krebs Yanji
Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Yanji gibt es statistisch 77.558 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 1.190 weitere Patienten an Krebs und rund 880 Patienten sterben an Krebs.
Lungenkrebs in Yanji
Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.
Statistisch erkranken jedes Jahr in Yanji rund 256 Männer und rund 82 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.
Drogenkonsum in Yanji
Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.
Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Yanji rund 649 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 181 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.
Lotto und Spielsucht in Yanji
In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.
Statistisch gibt es in Yanji rund 83.773 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 847.830 Euro. Rund 77.909 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 2.011 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 83.773 Lottospielern in Yanji gelten rund 2.681 als spielsüchtig.
Verkaufte Autos Yanji
Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Yanji heute (innerhalb von 24 Stunden) 17 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 3 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.
Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 2.296 Chinesen in Yanji gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 6.074 verkaufte private PKW werden. Davon werden 4.251 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 972 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 668 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 668 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 186 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Yanji rollen.
Altreifen Yanji
Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Yanji sind heute 359 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 49.505 Altreifen in Yanji angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 130.937 Altreifen sein, die in Yanji angefallen sind.
Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.
Verkehrsunfälle in Yanji mit Toten
In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 0 Personen durch Verkehrsunfälle in Yanji getötet.
2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Yanji 10 Personen durch Verkehrsunfälle.
Betrunkene Autofahrer in Yanji
Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Yanji rund 0 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 0 Autofahrer und Autofahrerinnen in Yanji wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.
In diesem Jahr wurden in Peking bereits 57 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 9 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 0 Personen bei Verkehrsunfällen in Yanji gestorben.
Tankstellen in Yanji
Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Yanji statistisch rund 33 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Yanji. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 910.049 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 125.586.823 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 332.168.046 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Yanji verkauft wurden.
Fahrräder und Fahrradfahrer in Yanji
Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Yanji fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 188.489 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.
Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.
Häusliche Gewalt in Yanji
Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Yanji 67.711 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 964 Frauen in Yanji die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.
Überwachungskameras in Yanji
Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 15.498 staatliche und städtische Überwachungskameras in Yanji. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.
Verschickte Express-Sendungen in Yanji
Natürlich gibt es in Yanji die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Yanji "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 657.216 Express-Sendungen allein in Yanji verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 1.738.290 Express-Sendungen sein, die in Yanji ausgeliefert wurden.
Die Post in Yanji
Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.
Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Yanji statistischen Einnahmen in Höhe von 2.145 Euro durch den Versand von rund 4.189 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Yanji die Einnahmen auf 783.065 Euro belaufen und rund 1.528.857 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.
Scheidungen und Eheschliessungen in Yanji
Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 2 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Yanji die Scheidung eingereicht.
Damit lassen sich in Yanji mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 1 Paare das "Ja-Wort" gegeben.
In diesem Jahr gab es damit in Yanji bereits 317 Scheidungen und 190 Trauungen.
Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 135 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 103 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 84 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.
Homosexualität in Yanji
Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.
Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Yanji es rund 2.513 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 1.684 davon sind Männer, 829 sind Frauen.
Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 232.046 Ehen in Yanji rund 1.515 Ehen "ohne Liebe und Sex".
Religionsangehörigkeit in Yanji
China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.
In Yanji leben rund 4.239 Katholiken und 6.783 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).
Singles in Yanji
Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 75.396 gibt es statistisch in Yanji. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.
Sex in Yanji
Sex ist auch in Yanji durchaus ein Thema. 72 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Yanji benutzt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Yanji bereits 9.977 Condome zum Einsatz.
Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 69.184 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Yanji in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 32.184 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden
1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Yanji gibt es zwischenzeitlich 62 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.
Blutspender und Blutspenden in Yanji
Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".
Statistisch gibt es in Yanji rund 4.917 Blutspender die jährlich 1.840 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Yanji rund 5 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 1.739 Liter Blut.
Autismus in Yanji
Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Yanji gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 419 Kinder die unter Autismus leiden.
Diabetes in Yanji
Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.
Statistisch gibt es in Yanji derzeit 37.698 Diabetiker (Zuckerkranke).
Brustkrebs in Yanji
Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.
Statistisch sind in Yanji in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 0 Frauen an Brustkrebs erkrankt.
Erblindungen in Yanji
Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.
Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Yanji bereits 71 erblindet.
Epilepsie in Yanji
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.
Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Yanji 3.770 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Yanji
Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.
Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Yanji 78.566 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 87.680 Erwachsene in Yanji leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 88.623 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.
AIDS und HIV in Yanji
Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.
Statistisch haben sich in Yanji 339 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 5.652 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Yanji angeblich 4.635 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 1.344 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 3.957 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).
2012 sind bereits 5 Menschen in Yanji an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Yanji rund 12 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 11.877 und bis Ende 2012 werden es 31.415 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.
Übergewicht bei Jugendlichen in Yanji
Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.
Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Yanji (stand: 18.05.2012) 17.592 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.
Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Yanji
Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.
Statistisch sind in Yanji rund 143.419 Erwachsene übergewichtig. Rund 44.232 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Yanji leiden rund 29.830 an Übergewicht und weitere 9.743 an Fettleibigkeit.
Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Yanji
Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.
Statistisch leben in Yanji rund 50.264 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 84 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 13 Kinder zur Welt kommen.
Tollwut-Erkrankungen Yanji
China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.
Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 5.969 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 251.319,- Euro.
Psychisch Kranke in Yanji
Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.
Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Yanji weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Yanji rund 43.479 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 5.652 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 24.348 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Yanji nach Angaben des CDC rund 961 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.
Ärzte in Yanji
Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Yanji gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Yanji nicht gefeit. In Yanji haben rund 406.398 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 1.012 Ärzte und 859 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 2.012 Krankehausbetten zur Verfügung.
Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Yanji nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.
Pflegekräfte in Yanji
Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.
Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Yanji um, gibt es in Yanji rund 913 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Yanji gerade einmal rund 9. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.
Schönheitsoperationen in Yanji
Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.
Täglich werden in Yanji statistisch 3 Schönheitsoperationen durchgeführt. 1 davon waren chirurgische Eingriffe und 1 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Yanji sind Brustvergößerungen. Neben den 0 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 0 Fettabsaugungen, 0 Nasenkorrekturen und 0 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.
Mobiles Internet in Yanji
Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.
Allein auf Yanji entfallen 149.116 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Yanji wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Yanji rund 197.829 Chinesen ein Smartphone.
Haushaltsausgaben in Yanji
Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Yanji gibt es statistisch 167.546 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.
Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 22.619 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 56.463 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 38.200 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 50.264 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.
Online Shopping in Yanji
Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.
Auch in Yanji ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 81.260 Nutzern, Waren im Wert von rund 70.200.912 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.
Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 127.825 Besucher aus Yanji verbuchen.
Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Yanji bereits rund 27.101 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Yanji rund 1.179.287.875 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.
Online-Reisemarkt in Yanji
Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.
Auch in Yanji bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Yanji über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 8.377 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 3.057.715 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.
Weibo in Yanji
Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Yanjier lieben Weibo. Von den 214.878 Internetusern in Yanji nutzen 85.951 auch den Mikroblog Weibo.
Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Yanji haben heute umgerechnet 4.363 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 11,95 Jahre.
Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Yanji aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 96.606,08 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.
Blogger in Yanji
Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.
Allein in Yanji gibt es statistisch 125.660 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.
Online-Games und Spieler in Yanji
Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.
Statistisch spielen allein in Yanji rund 54.838 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Yanji, nicht ganz China) einen Umsatz von 8.602 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 1.187.033 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 3.139.615 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.
Handys und SPAM-SMS in Yanji
In Yanji gibt es statisch derzeit rund 421.655 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Yanji. Rund 60.283 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.
SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 421.655 Handy-User in Yanji haben allein heute bereits 114.758 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 15.836.540 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 74.822 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 54.051 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 53.477 SMS.
Wasserverbrauch in Yanji
Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Yanji rund 1.471.137.532 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Yanji).
In diesem Jahr waren es in Yanji bereits 203 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.
Stromverbrauch in Yanji
In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.
Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Yanji allein 700.063.051 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Yanji sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).
Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Yanji benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 222.193.925 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Yanji 20.105.520 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (55.084 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 3.247 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 1.185.107 Euro nur für Yanji.
Ölverbrauch in Yanji
Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.
Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Yanji sind dies 0,4740 Millionen Barrel Öl für Yanji. Pro Einwohner in Yanji sind das 75 Liter Erdöl.
Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 75 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.
Naturgas-Verbrauch in Yanji
China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.
Für Yanji sind dies (prozentual umgerechnet) 13,7905 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Yanji kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.
Online-Banking in Yanji
Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Yanji wurden in den letzten 24 Stunden 16.377.683,67 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 682.403,49 Euro, jede Minute 11.373,39 und jede Sekunde 189,56 Euro. Wohlgemerkt, NUR in YanjiEinzelhandelsumsatz in Yanji
Die Bevölkerung in Yanji konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Yanji einen Umsatz von 3.134.047 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Yanji bereits einen Umsatz von 432.498.442 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Yanji 1.143.927.040 Euro ausmachen.
Natürlich konsumieren nicht nur die Yanjier in Yanji, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Yanji statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.
Online Shopping in Yanji
Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Yanji sind rund 72.464 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Yanjier pro Tag Waren im Wert von 138.822 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 19.157.462 Euro und bis zum Jahresende solze 50.670.100 Euro.
Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Yanji allein einen Umsatz (pro Jahr) von 22.396.184 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (3.749.587 Euro) und Schmuckerzeugnisse (2.938.866 Euro).
Dauerhafte Konsumgüter in Yanji
Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Yanji blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Yanji der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Yanji heute (in privaten Haushalten):
188.864 Waschmaschinen
188.279 Kühlschränke
267.800 Farbfernseher
218.489 Klimaanlagen
138.773 Computer
368.177 Handys
Verkaufte Schuhe in Yanji
Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.
Allein heute wurden in Yanji 4.475 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Yanji im laufenden Jahr auf 1.633.505 beziffern lassen.
Dessous in Yanji
Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.
Statistisch gibt es in Yanji rund 219.904 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 1.256.595 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 46.180 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 90.161 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 58.641 der Frauen in Yanji geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.
Verkaufte Digitalkameras in Yanji
Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.
Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.
Statistisch wurden allein am heutigen Tag 8 Digitalkameras im Wert von 5.254 Euro in Yanji verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 2.815 Digitalkameras im Wert von 1.917.564 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.
Luxuswaren in Yanji
Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Yanji wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 17.988 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Yanji damit bereits Luxuswaren in Wert von 2.482.378 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 6.565.709 Euro in Yanji verkauft worden sein.
China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.
Sparguthaben in Yanji
Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.
Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Yanjier auf derzeit 2.035.951.445 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Yanji ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Yanjier entspricht rund 0 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.
Bierkonsum in Yanji
Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Yanji wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Yanji rund 49.128 Liter Bier getrunken.
Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 81.880 Flaschen Bier.
In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Yanji bereits 6.779.623 Liter Bier getrunken.
Gekaufter und getrunkener Wein in Yanji
In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.
Auch in Yanji wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Yanji bereits 253.385 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 1.836 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 670.184 Flaschen sein, die allein in Yanji gekauft wurden.
Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Yanji bereits 1.471 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 203.017 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Yanji 536.965 Liter Wein konsumiert werden.
Tafelwasser in Yanji
Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Yanji rund 24.099 Liter Tafelwasser getrunken.
Die Flaschensammler in Yanji freuen sich über den Konsum. 43.817 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 15,99 Euro.
In diesem Jahr wurden in Yanji bereits 3 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.
Elektro-Bikes in Yanji
Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.
Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Yanji verkauft. Statistisch 25 Stück.
In diesem Jahr wurden in Yanji bereits 3.484 Elektro-Bikes verkauft.
Müll in Yanji
Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.
An Hausmüll sind in Yanji heute (18.05.2012) bereits 447 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Yanji. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Yanji pro Tag 311 Tonnen an Küchenabfällen an. 295 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.
Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Yanji rund 162.983 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Yanji entspricht also rund 4.075 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 61 Kilometer lang sein.
Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.
Öffentliche Toiletten in Yanji
Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Yanji 181 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 181 öffentlichen Toiletten in Yanji rund 102.476 Tonnen an Exkremente an.
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