"Das bevölkerungsreichste Land der Erde"

Wuhan

In der Revolutionszeit hat Wuhan auch eine unersetzbare Rolle gespielt.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinas Bevölkerung - Menschen in China

Die Stadt Wuhan dient als die Hauptstadt der Provinz Hubei und ist eine Metropole am Unterlauf des Yangtze-Flusses, der der dritt längste Fluss auf der Welt ist. Gleichzeitig ist Wuhan auch die größte Stadt im mittelchinesischen Gebiet. Sie fungiert als die wichtigste Industriestadt sowie das Wirtschaftszentrum in Gebieten am Mittel- und Unterlauf des Yangtze-Flusses und ist ein wichtiges Wissenschaftszentrum sowie ein großer Verkehrsknotenpunkt Chinas.

Die Stadt Wuhan liegt im Osten der Provinz und der Yangtze-Fluss fließt durch die Stadt durch. Er und seine Nebenflüsse trennen die Stadt in drei Teile, und zwar Wuchang, Hankou und Hanyang. Viele Dichter haben über die schöne Aussicht am Fluss zahlreiche Gedichte geschrieben. Wegen der schönen Landschaft am Fluss wird die Stadt Wuhan auch als die Stadt des Flusses bezeichnet. Die Stadt hat eine große Menge von Einwohnern. Wuhan ist nach Einwohnern die viertgrößte Stadt in China. In Wuhan wird der Wuhan-Dialekt gesprochen.

Die Stadt Wuhan war in der Geschichte schon eine gedeihende große Stadt Chinas und galt einmal sogar als der wichtigste Handelshafen im Binnenland Chinas. In der Revolutionszeit hat Wuhan auch eine unersetzbare Rolle gespielt. Sie ist der Ursprungsort der Revolution gegen den chinesischen Feudalismus und diente daher früher als das Revolutionszentrum. Wenn man in Wuhan eine Reise macht, kann man nicht nur die schöne Natur genießen, sondern auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten besichtigen. Bekannt sind zum Beispiel die Kranichpagode, der Ostsee sowie die Museen der Wuchang-Revolution.

Einwohnerzahl in Wuhan und der Provinz Hubei

Wuhan hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 8.683.290 Einwohner. Damit leben rund 0,64 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Wuhan

Wuhan gehört zur Provinz Hubei. In der Provinz Hubei leben derzeit rund 69.392.668 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Hubei beträgt rund 5,14 Prozent der in China lebenden Menschen.

4.451.923 Personen der Bevölkerung in Wuhan sind männlich, 4.231.367 Personen der Bevölkerung in Wuhan sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Wuhan? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Wuhan wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 1.441.426
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 1.172.244
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 1.062.835
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 2.099.619
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 6.090.459
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 1.215.661
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 1.151.404
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 770.208

Geburten und Todesfälle in Wuhan

Statistisch gesehen gab es in Wuhan seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 132.885 Geburten und 65.808 Todesfälle.

Von den 132.885 Geburten waren statistisch 71.928 männlich und 60.956 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 1.741 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (4 in den letzten 24 Stunden). 40 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 2.134 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 1.329 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Wuhan gab es in diesem Jahr bereits 722 Selbstmorde.

Geburtsfehler Wuhan

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Statistisch sind heute in Wuhan rund 21 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 2.919 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 7.722 Neugeborene sein. Rund 2.317 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 3.089 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 2.317 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Wuhan

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Wuhan. 229 Abtreibungen fanden in Wuhan allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Wuhan bis heute (18.05.2012) statistisch rund 31.628 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Wuhan

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Wuhan statistisch 1.181 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 431.132 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Wuhan zusätzlich pro Tag 176 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 64.348 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Wuhan

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Wuhan nur rund 37.208 von 132.885 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 83.653 in Wuhan.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Wuhan

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Wuhan gehen rund 171.037 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 218.784 Kinder sein.

Kinder in Waisenhäusern in Wuhan

Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.

Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Wuhan lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 643 Waisen in 6 Waisenhäusern der Stadt Wuhan.

Kindesentführungen in Wuhan

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Wuhan gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 6 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 49 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Wuhan

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 322 davon in Wuhan. Davon gehen 64 in diesem Jahr in den Ruhestand. 45 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Wuhan 823.656 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Wuhan

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Wuhan 356.015 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 43.757 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Wuhan bemühen.

Arbeitskräfte in Wuhan

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Wuhan 5.273.329 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 2.109.331 weiblichen Arbeitskräfte in Wuhan zusammen 1.210.756.227 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 78.045.262 Minuten (1.300.754 Stunden) länger gearbeitet, als die 3.163.997 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Wuhan jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 597.501.429 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Wuhan ein monatliches Nettoeinkommen von 624.910.962 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 928.544.637 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Wuhan

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Wuhan kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Wuhan rund 1.789.251 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Wuhan gibt es 332.680 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Wuhan den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 442.034.455 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 80.516 der Wanderarbeiter in Wuhan verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 483.098 weniger als 100 Euro, und etwa 357.850 können es sich überhaupt nicht leisten, in Wuhan zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Wuhan an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 193.044 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 1.044.923 der Wanderarbeiter in Wuhan sind nach 1980 geboren. Nur rund 41.797 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Wuhan

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Wuhan sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Wuhan um, dann entfallen allein auf Wuhan täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 3.869.650 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 1.412.422.369 Euro.

Wuhaner im Ausland

Ein wenig Wuhan ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Wuhaner machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 5.148 Wuhaner im Ausland. Weitere 7.722 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 32.174 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 170.302 Wuhaner ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 450.437 sein.

Private Sicherheitskräfte in Wuhan

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Wuhan Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Wuhan rund 56.819 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Wuhan

Auch die Bevölkerung von Wuhan kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Wuhan bei einer momentanen Einwohnerzahl von 8.683.290 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

2.926,15 Tonnen Gemüse
1.296,55 Tonnen Obst
368,74 Tonnen Milch
83,26 Tonnen Nüsse
873,09 Tonnen Schweinefleisch
285,48 Tonnen Geflügel
68,99 Tonnen Hammelfleisch
123,71 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
147,50 Tonnen Speiseöl
2.735,83 Tonnen Reis
4.139,43 Tonnen Mehl
1.498,76 Tonnen Weizen
4.734,18 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
26,17 Tonnen Zucker
230,76 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Wuhan

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Wuhan pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Wuhan statistisch rund 110,15 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 530.142 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 832 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Wuhan zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 8 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Wuhan

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Wuhan wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 3.964.973 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 238 Tonnen. Um Wuhan tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 6 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 1.447.214.964 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Wuhan verzehrt wurden.

Getrunkener Tee in Wuhan

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Wuhan statistisch 9.753.832 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 1.463.075 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Wuhan Briten und nicht Chinesen leben, wären es 22.481.394 Tassen Tee bzw. 3.372.209 Liter Tee.

Haifischflossensuppe in Wuhan

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Wuhan mussten statistisch in diesem Jahr bereits 177.601 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 469.741 Haie allein für Wuhan nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 7.728.128 Menschen in Wuhan essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Wuhan

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Wuhan nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Wuhan rund 793.333 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Wuhan bereits 109.479.954 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Verkaufte Zugtickets in Wuhan

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Wuhan jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Wuhan um, wurden heute in Wuhan rund 268.765 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Wuhan

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 5.641 Fluggäste aus Wuhan einen innerchinesischen Flug angetreten. 4.316 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 778.524 Passagiere aus Wuhan die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 2.059.140 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Wuhan von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Wuhan

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Wuhan rund 1.930.444 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 39.158.068 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Wuhan aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Wuhan entfallen 4.761.761 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 1.171.136 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Wuhan rund 21 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Wuhan bereits rund 2.919 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Wuhan Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 1.572.846.- Euro.

Krebs Wuhan

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Wuhan gibt es statistisch 1.191.483 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 18.288 weitere Patienten an Krebs und rund 13.526 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Wuhan

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Wuhan rund 3.935 Männer und rund 1.259 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Drogenkonsum in Wuhan

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Wuhan rund 9.974 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 2.780 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Wuhan

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Wuhan rund 1.286.962 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 13.024.785 Euro. Rund 1.196.875 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 30.887 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 1.286.962 Lottospielern in Wuhan gelten rund 41.183 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Wuhan

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Wuhan heute (innerhalb von 24 Stunden) 256 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 46 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 35.277 Chinesen in Wuhan gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 93.305 verkaufte private PKW werden. Davon werden 65.313 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 14.929 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 10.264 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 10.264 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 2.853 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Wuhan rollen.

Altreifen Wuhan

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Wuhan sind heute 5.511 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 760.521 Altreifen in Wuhan angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 2.011.522 Altreifen sein, die in Wuhan angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Wuhan mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 1 Personen durch Verkehrsunfälle in Wuhan getötet.

2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Wuhan 158 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Wuhan

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Wuhan rund 6 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 1 Autofahrer und Autofahrerinnen in Wuhan wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 869 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 139 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 3 Personen bei Verkehrsunfällen in Wuhan gestorben.

Tankstellen in Wuhan

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Wuhan statistisch rund 499 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Wuhan. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 13.980.630 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 1.929.326.964 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 5.102.930.014 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Wuhan verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Wuhan

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Wuhan fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 2.895.665 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Wuhan

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Wuhan 1.040.215 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 14.805 Frauen in Wuhan die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Wuhan

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 238.088 staatliche und städtische Überwachungskameras in Wuhan. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Wuhan

Natürlich gibt es in Wuhan die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Wuhan "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 10.096.485 Express-Sendungen allein in Wuhan verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 26.704.470 Express-Sendungen sein, die in Wuhan ausgeliefert wurden.

Die Post in Wuhan

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Wuhan statistischen Einnahmen in Höhe von 32.958 Euro durch den Versand von rund 64.348 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Wuhan die Einnahmen auf 12.029.834 Euro belaufen und rund 23.487.064 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Wuhan

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 35 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Wuhan die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Wuhan mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 21 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Wuhan bereits 4.866 Scheidungen und 2.919 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 2.073 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 1.577 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 1.285 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Wuhan

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Wuhan es rund 38.609 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 25.868 davon sind Männer, 12.741 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 3.564.805 Ehen in Wuhan rund 23.281 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Wuhan

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Wuhan leben rund 65.125 Katholiken und 104.199 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Wuhan

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 1.158.266 gibt es statistisch in Wuhan. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Wuhan

Sex ist auch in Wuhan durchaus ein Thema. 1.111 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Wuhan benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Wuhan bereits 153.272 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 1.062.835 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Wuhan in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 0.062 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Wuhan gibt es zwischenzeitlich 955 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Blutspender und Blutspenden in Wuhan

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Wuhan rund 75.545 Blutspender die jährlich 28.268 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Wuhan rund 73 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 26.714 Liter Blut.

Autismus in Wuhan

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Wuhan gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 6.435 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Wuhan

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Wuhan derzeit 579.133 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Wuhan

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Wuhan in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 6 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Wuhan

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Wuhan bereits 1.095 erblindet.

Epilepsie in Wuhan

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Wuhan 57.913 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Wuhan

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Wuhan 1.206.977 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 1.346.987 Erwachsene in Wuhan leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 1.361.470 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Wuhan

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Wuhan 5.210 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 86.833 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Wuhan angeblich 71.203 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 20.649 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 60.783 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2012 sind bereits 71 Menschen in Wuhan an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Wuhan rund 188 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 182.467 und bis Ende 2012 werden es 482.611 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Übergewicht bei Jugendlichen in Wuhan

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Wuhan (stand: 18.05.2012) 270.262 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Wuhan

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Wuhan rund 2.203.280 Erwachsene übergewichtig. Rund 679.516 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Wuhan leiden rund 458.259 an Übergewicht und weitere 149.683 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Wuhan

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Wuhan rund 772.177 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 1.287 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 193 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Wuhan

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 91.696 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 3.860.887,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 12.

Psychisch Kranke in Wuhan

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Wuhan weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Wuhan rund 667.945 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 86.833 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 374.049 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Wuhan nach Angaben des CDC rund 14.762 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Wuhan

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Wuhan gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Wuhan nicht gefeit. In Wuhan haben rund 6.243.285 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 15.543 Ärzte und 13.199 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 30.913 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Wuhan nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Wuhan

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Wuhan um, gibt es in Wuhan rund 14.028 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Wuhan gerade einmal rund 135. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Wuhan

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Wuhan statistisch 39 Schönheitsoperationen durchgeführt. 21 davon waren chirurgische Eingriffe und 17 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Wuhan sind Brustvergößerungen. Neben den 4 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 4 Fettabsaugungen, 2 Nasenkorrekturen und 2 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Wuhan

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Wuhan entfallen 2.290.793 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Wuhan wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Wuhan rund 3.039.151 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Wuhan

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Wuhan gibt es statistisch 2.573.925 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 347.480 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 867.413 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 586.855 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 772.177 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Wuhan

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Wuhan ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 1.248.354 Nutzern, Waren im Wert von rund 1.078.461.243 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 1.963.712 Besucher aus Wuhan verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Wuhan bereits rund 416.332 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Wuhan rund 18.116.805.491 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Wuhan

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Wuhan bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Wuhan über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 128.696 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 46.974.128 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Wuhan

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Wuhaner lieben Weibo. Von den 3.301.059 Internetusern in Wuhan nutzen 1.320.423 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Wuhan haben heute umgerechnet 67.029 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 183,52 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Wuhan aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 1.484.110,54 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Wuhan

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Wuhan gibt es statistisch 1.930.444 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Wuhan

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Wuhan rund 842.446 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Wuhan, nicht ganz China) einen Umsatz von 132.143 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 18.235.783 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 48.232.325 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Wuhan

In Wuhan gibt es statisch derzeit rund 6.477.668 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Wuhan. Rund 926.098 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 6.477.668 Handy-User in Wuhan haben allein heute bereits 1.762.962 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 243.288.786 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 1.149.451 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 830.355 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 821.540 SMS.

Wasserverbrauch in Wuhan

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Wuhan rund 22.600.343.268 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Wuhan).

In diesem Jahr waren es in Wuhan bereits 3.119 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Wuhan

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Wuhan allein 10.754.715.951 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Wuhan sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Wuhan benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 3.413.453.324 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Wuhan 308.870.981 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (846.222 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 49.880 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 18.206.205 Euro nur für Wuhan.

Ölverbrauch in Wuhan

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Wuhan sind dies 7,2816 Millionen Barrel Öl für Wuhan. Pro Einwohner in Wuhan sind das 1.158 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 1.158 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Wuhan

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Wuhan sind dies (prozentual umgerechnet) 211,8559 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Wuhan kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Wuhan

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Wuhan wurden in den letzten 24 Stunden 251.602.103,02 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 10.483.420,96 Euro, jede Minute 174.723,68 und jede Sekunde 2.912,06 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Wuhan

Einzelhandelsumsatz in Wuhan

Die Bevölkerung in Wuhan konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Wuhan einen Umsatz von 48.146.780 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Wuhan bereits einen Umsatz von 6.644.255.675 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Wuhan 17.573.574.793 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Wuhaner in Wuhan, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Wuhan statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.

Online Shopping in Wuhan

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Wuhan sind rund 1.113.222 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Wuhaner pro Tag Waren im Wert von 2.132.655 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 294.306.445 Euro und bis zum Jahresende solze 778.419.219 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Wuhan allein einen Umsatz (pro Jahr) von 344.061.295 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (57.603.022 Euro) und Schmuckerzeugnisse (45.148.315 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Wuhan

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Wuhan blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Wuhan der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Wuhan heute (in privaten Haushalten):

2.901.416 Waschmaschinen
2.892.434 Kühlschränke
4.114.083 Farbfernseher
3.356.541 Klimaanlagen
2.131.897 Computer
5.656.115 Handys

Verkaufte Schuhe in Wuhan

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Wuhan 68.753 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Wuhan im laufenden Jahr auf 25.094.707 beziffern lassen.

Dessous in Wuhan

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Wuhan rund 3.378.276 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 19.304.436 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 709.438 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 1.385.093 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 900.874 der Frauen in Wuhan geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Wuhan

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 118 Digitalkameras im Wert von 80.708 Euro in Wuhan verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 43.242 Digitalkameras im Wert von 29.458.570 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Wuhan

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Wuhan wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 276.344 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Wuhan damit bereits Luxuswaren in Wert von 38.135.517 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 100.865.680 Euro in Wuhan verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Wuhan

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Wuhaner auf derzeit 31.277.296.319 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Wuhan ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Wuhaner entspricht rund 5 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Wuhan

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Wuhan wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Wuhan rund 754.724 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 1.257.874 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Wuhan bereits 104.151.929 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Wuhan

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Wuhan wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Wuhan bereits 3.892.621 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 28.207 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 10.295.699 Flaschen sein, die allein in Wuhan gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Wuhan bereits 22.600 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 3.118.847 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Wuhan 8.249.125 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Wuhan

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Wuhan rund 370.222 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Wuhan freuen sich über den Konsum. 673.131 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 245,61 Euro.

In diesem Jahr wurden in Wuhan bereits 51 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Wuhan

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Wuhan verkauft. Statistisch 388 Stück.

In diesem Jahr wurden in Wuhan bereits 53.524 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Wuhan

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Wuhan heute (18.05.2012) bereits 6.860 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Wuhan. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Wuhan pro Tag 4.776 Tonnen an Küchenabfällen an. 4.537 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Wuhan rund 2.503.827 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Wuhan entspricht also rund 62.596 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 939 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Wuhan

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Wuhan 2.779 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 2.779 öffentlichen Toiletten in Wuhan rund 1.574.294 Tonnen an Exkremente an.

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