Shenzhen
Seit der Gründung der Sonderwirtschaftszone hat Shenzhen sich atemberaubend entwickelt.
Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinas Bevölkerung - Menschen in China
Die Stadt Shenzhen ist eine wichtige Stadt der Provinz Guangdong und seit der Reform und Öffnung in den 80er Jahren die erste Sonderwirtschaftszone Chinas. Es gibt in Shenzhen das Fenster der Welt sowie der Damei-Strand als die wichtigste Landschaft.
Ursprünglich lebten in Shenzhen hauptsächlich Menschen der Kejia-Minderheit. Durch den enormen Wandel und die extreme wirtschaftliche Entwicklung leben heute in Shenzhen Menschen aus ganz China.
Seit der Gründung der Sonderwirtschaftszone hat sich Shenzhen atemberaubend entwickelt. In knapp 30 Jahren ist Shenzhen von einem kleinen Dorf zu einer der modernsten Metropolen in China geworden. Die Stadt dient als eine starke Lokomotive der chinesischen Wirtschaft.
Weil sich Shenzhen am Südchinesischen Meer befindet, bieten die natürlichen Strände auch landschaftlich einen wunderschönen Anblick.
Einwohnerzahl in Shenzhen und der Provinz Guangdong
Shenzhen hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 12.173.561 Einwohner. Damit leben rund 0,90 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Shenzhen
Shenzhen gehört zur Provinz Guangdong. In der Provinz Guangdong leben derzeit rund 111.326.863 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Guangdong beträgt rund 8,25 Prozent der in China lebenden Menschen.
6.241.385 Personen der Bevölkerung in Shenzhen sind männlich, 5.932.176 Personen der Bevölkerung in Shenzhen sind weiblich.
Demografische Verteilung
Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Shenzhen? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Shenzhen wie folgt zusammen.
Personen im Alter von 0-15 Jahren: 2.020.811Personen im Alter von 10-19 Jahren: 1.643.431Personen im Alter von 15-24 Jahren: 1.490.044Personen im Alter von 16-30 Jahren: 2.943.567Personen im Alter von 15-59 Jahren: 8.538.535Personen im Alter von 50-59 Jahren: 1.704.298Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 1.614.214Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 1.079.795
Geburten und Todesfälle in Shenzhen
Statistisch gesehen gab es in Shenzhen seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 186.297 Geburten und 92.260 Todesfälle.Von den 186.297 Geburten waren statistisch 100.840 männlich und 85.458 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 2.440 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (6 in den letzten 24 Stunden). 56 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 2.992 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 1.863 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.
Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Shenzhen gab es in diesem Jahr bereits 1.013 Selbstmorde.
Geburtsfehler Shenzhen
Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.
Statistisch sind heute in Shenzhen rund 30 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 4.093 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 10.826 Neugeborene sein. Rund 3.248 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 4.330 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 3.248 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.
Abtreibungen Shenzhen
Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Shenzhen. 321 Abtreibungen fanden in Shenzhen allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Shenzhen bis heute (18.05.2012) statistisch rund 44.340 Schwangerschaftsabbrüche.
Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Shenzhen
Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.
Pro Tag werden allein in Shenzhen statistisch 1.656 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 604.427 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".
Neben der "Pille danach" werden in Shenzhen zusätzlich pro Tag 247 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 90.213 Schwangerschaftabbrüche.
Gestillte Kinder in Shenzhen
Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Shenzhen nur rund 52.163 von 186.297 Neugeborenen Kindern gestillt.
Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 117.277 in Shenzhen.
Anzahl der Kinder in Kindergärten in Shenzhen
Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.
In Shenzhen gehen rund 239.786 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 306.724 Kinder sein.
Kinder in Waisenhäusern in Shenzhen
Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.
Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Shenzhen lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 902 Waisen in 8 Waisenhäusern der Stadt Shenzhen.
Kindesentführungen in Shenzhen
Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Shenzhen gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 9 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 68 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.
Athleten in China und in Shenzhen
Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 451 davon in Shenzhen. Davon gehen 90 in diesem Jahr in den Ruhestand. 63 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.
Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze
Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Shenzhen 1.154.727 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.
Arbeitslosigkeit in Shenzhen
In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Shenzhen 499.116 Arbeitslose.
Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 61.345 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Shenzhen bemühen.
Arbeitskräfte in Shenzhen
Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Shenzhen 7.392.957 Erwerbstätige.
Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 2.957.183 weiblichen Arbeitskräfte in Shenzhen zusammen 1.697.422.895 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 109.415.762 Minuten (1.823.596 Stunden) länger gearbeitet, als die 4.435.774 männlichen Arbeitskräfte.
Frauen wie Männer erwirtschaften in Shenzhen jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 1.174.371.862 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Shenzhen ein monatliches Nettoeinkommen von 876.095.576 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 1.301.775.611 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.
Wanderarbeiter in Shenzhen
Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Shenzhen kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Shenzhen rund 2.508.445 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Shenzhen gibt es 466.401 "Left-behind women".
Würden alle Wanderarbeiter in Shenzhen den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 619.711.374 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.
Etwa 112.880 der Wanderarbeiter in Shenzhen verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 677.280 weniger als 100 Euro, und etwa 501.689 können es sich überhaupt nicht leisten, in Shenzhen zu arbeiten und leben
Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Shenzhen an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 270.639 Kinder ohne ihre Eltern auf.
Rund 1.464.932 der Wanderarbeiter in Shenzhen sind nach 1980 geboren. Nur rund 58.597 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.
Sozialversicherung in Shenzhen
Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Shenzhen sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.
Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Shenzhen um, dann entfallen allein auf Shenzhen täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 5.425.067 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 1.980.149.276 Euro.
Shenzhener im Ausland
Ein wenig Shenzhen ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Shenzhener machen da keinen Unterschied.
Statistisch arbeiten vorübergehend 7.217 Shenzhener im Ausland. Weitere 10.826 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 45.107 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 238.756 Shenzhener ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 631.491 sein.
Private Sicherheitskräfte in Shenzhen
Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Shenzhen Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Shenzhen rund 79.658 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.
Nahrungsmittelbedarf von Shenzhen
Auch die Bevölkerung von Shenzhen kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Shenzhen bei einer momentanen Einwohnerzahl von 12.173.561 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):
4.102,32 Tonnen Gemüse
1.817,70 Tonnen Obst
516,96 Tonnen Milch
116,73 Tonnen Nüsse
1.224,03 Tonnen Schweinefleisch
400,23 Tonnen Geflügel
96,72 Tonnen Hammelfleisch
173,43 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
206,78 Tonnen Speiseöl
3.835,51 Tonnen Reis
5.803,29 Tonnen Mehl
2.101,19 Tonnen Weizen
6.637,09 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
36,69 Tonnen Zucker
323,52 Tonnen Alkohol
Bedarf an Rindfleisch in Shenzhen
Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.
Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Shenzhen pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Shenzhen statistisch rund 154,42 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 743.235 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 1.166 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Shenzhen zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 12 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.
Verzehrte Eier in Shenzhen
Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.
Auch heute wurden in Shenzhen wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 5.558.704 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 334 Tonnen. Um Shenzhen tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 8 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 2.028.926.785 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Shenzhen verzehrt wurden.
Getrunkener Tee in Shenzhen
China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Shenzhen statistisch 13.674.411 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 2.051.162 Liter Tee.
Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Shenzhen Briten und nicht Chinesen leben, wären es 31.517.849 Tassen Tee bzw. 4.727.677 Liter Tee.
Haifischflossensuppe in Shenzhen
In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Shenzhen mussten statistisch in diesem Jahr bereits 248.988 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 658.555 Haie allein für Shenzhen nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 10.834.469 Menschen in Shenzhen essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.
Bedarf an Essstäbchen in Shenzhen
In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Shenzhen nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Shenzhen rund 1.112.215 Einweg-Essstäbchen benötigt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Shenzhen bereits 153.485.711 Einweg-Essstäbchen verbraucht.
Verkaufte Zugtickets in Shenzhen
Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Shenzhen jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Shenzhen um, wurden heute in Shenzhen rund 376.796 Zugtickets verkauft.
Innerchinesische Flugreisen von Shenzhen
Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.
Statistisch haben heute 7.909 Fluggäste aus Shenzhen einen innerchinesischen Flug angetreten. 6.050 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 1.091.454 Passagiere aus Shenzhen die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 2.886.817 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Shenzhen von internationalen Flügen.
gerauchte Zigaretten in Shenzhen
Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Shenzhen rund 2.706.391 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 54.897.756 Zigaretten geraucht.
Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Shenzhen aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Shenzhen entfallen 6.675.763 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 1.641.877 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".
Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Shenzhen rund 30 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Shenzhen bereits rund 4.093 Menschen gestorben.
75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Shenzhen Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 2.205.056.- Euro.
Krebs Shenzhen
Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Shenzhen gibt es statistisch 1.670.402 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 25.639 weitere Patienten an Krebs und rund 18.963 Patienten sterben an Krebs.
Lungenkrebs in Shenzhen
Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.
Statistisch erkranken jedes Jahr in Shenzhen rund 5.517 Männer und rund 1.765 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.
Drogenkonsum in Shenzhen
Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.
Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Shenzhen rund 13.983 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 3.897 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.
Lotto und Spielsucht in Shenzhen
In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.
Statistisch gibt es in Shenzhen rund 1.804.260 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 18.260.132 Euro. Rund 1.677.962 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 43.302 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 1.804.260 Lottospielern in Shenzhen gelten rund 57.736 als spielsüchtig.
Verkaufte Autos Shenzhen
Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Shenzhen heute (innerhalb von 24 Stunden) 358 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 65 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.
Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 49.457 Chinesen in Shenzhen gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 130.809 verkaufte private PKW werden. Davon werden 91.566 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 20.929 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 14.389 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 14.389 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 3.999 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Shenzhen rollen.
Altreifen Shenzhen
Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Shenzhen sind heute 7.726 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.066.214 Altreifen in Shenzhen angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 2.820.059 Altreifen sein, die in Shenzhen angefallen sind.
Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.
Verkehrsunfälle in Shenzhen mit Toten
In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 2 Personen durch Verkehrsunfälle in Shenzhen getötet.
2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Shenzhen 222 Personen durch Verkehrsunfälle.
Betrunkene Autofahrer in Shenzhen
Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Shenzhen rund 9 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 1 Autofahrer und Autofahrerinnen in Shenzhen wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.
In diesem Jahr wurden in Peking bereits 1.218 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 194 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 4 Personen bei Verkehrsunfällen in Shenzhen gestorben.
Tankstellen in Shenzhen
Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Shenzhen statistisch rund 700 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Shenzhen. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 19.600.181 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 2.704.824.959 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 7.154.066.014 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Shenzhen verkauft wurden.
Fahrräder und Fahrradfahrer in Shenzhen
Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Shenzhen fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 4.059.586 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.
Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.
Häusliche Gewalt in Shenzhen
Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Shenzhen 1.458.332 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 20.756 Frauen in Shenzhen die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.
Überwachungskameras in Shenzhen
Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 333.788 staatliche und städtische Überwachungskameras in Shenzhen. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.
Verschickte Express-Sendungen in Shenzhen
Natürlich gibt es in Shenzhen die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Shenzhen "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 14.154.793 Express-Sendungen allein in Shenzhen verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 37.438.403 Express-Sendungen sein, die in Shenzhen ausgeliefert wurden.
Die Post in Shenzhen
Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.
Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Shenzhen statistischen Einnahmen in Höhe von 46.206 Euro durch den Versand von rund 90.213 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Shenzhen die Einnahmen auf 16.865.257 Euro belaufen und rund 32.927.752 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.
Scheidungen und Eheschliessungen in Shenzhen
Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 49 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Shenzhen die Scheidung eingereicht.
Damit lassen sich in Shenzhen mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 30 Paare das "Ja-Wort" gegeben.
In diesem Jahr gab es damit in Shenzhen bereits 6.822 Scheidungen und 4.093 Trauungen.
Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 2.906 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 2.210 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 1.801 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.
Homosexualität in Shenzhen
Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.
Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Shenzhen es rund 54.128 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 36.266 davon sind Männer, 17.862 sind Frauen.
Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 4.997.688 Ehen in Shenzhen rund 32.639 Ehen "ohne Liebe und Sex".
Religionsangehörigkeit in Shenzhen
China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.
In Shenzhen leben rund 91.302 Katholiken und 146.083 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).
Singles in Shenzhen
Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 1.623.834 gibt es statistisch in Shenzhen. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.
Sex in Shenzhen
Sex ist auch in Shenzhen durchaus ein Thema. 1.557 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Shenzhen benutzt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Shenzhen bereits 214.880 Condome zum Einsatz.
Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 1.490.044 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Shenzhen in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 0.49 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden
1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Shenzhen gibt es zwischenzeitlich 1.339 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.
Blutspender und Blutspenden in Shenzhen
Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".
Statistisch gibt es in Shenzhen rund 105.910 Blutspender die jährlich 39.631 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Shenzhen rund 103 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 37.451 Liter Blut.
Autismus in Shenzhen
Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Shenzhen gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 9.021 Kinder die unter Autismus leiden.
Diabetes in Shenzhen
Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.
Statistisch gibt es in Shenzhen derzeit 811.917 Diabetiker (Zuckerkranke).
Brustkrebs in Shenzhen
Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.
Statistisch sind in Shenzhen in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 8 Frauen an Brustkrebs erkrankt.
Erblindungen in Shenzhen
Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.
Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Shenzhen bereits 1.535 erblindet.
Epilepsie in Shenzhen
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.
Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Shenzhen 81.192 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Shenzhen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.
Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Shenzhen 1.692.125 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 1.888.411 Erwachsene in Shenzhen leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 1.908.717 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.
AIDS und HIV in Shenzhen
Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.
Statistisch haben sich in Shenzhen 7.304 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 121.736 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Shenzhen angeblich 99.823 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 28.949 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 85.215 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).
2012 sind bereits 100 Menschen in Shenzhen an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Shenzhen rund 263 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 255.810 und bis Ende 2012 werden es 676.598 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.
Übergewicht bei Jugendlichen in Shenzhen
Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.
Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Shenzhen (stand: 18.05.2012) 378.895 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.
Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Shenzhen
Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.
Statistisch sind in Shenzhen rund 3.088.894 Erwachsene übergewichtig. Rund 952.649 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Shenzhen leiden rund 642.457 an Übergewicht und weitere 209.848 an Fettleibigkeit.
Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Shenzhen
Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.
Statistisch leben in Shenzhen rund 1.082.556 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 1.804 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 271 Kinder zur Welt kommen.
Tollwut-Erkrankungen Shenzhen
China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.
Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 128.554 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 5.412.781,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 17.
Psychisch Kranke in Shenzhen
Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.
Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Shenzhen weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Shenzhen rund 936.428 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 121.736 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 524.400 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Shenzhen nach Angaben des CDC rund 20.695 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.
Ärzte in Shenzhen
Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Shenzhen gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Shenzhen nicht gefeit. In Shenzhen haben rund 8.752.790 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 21.791 Ärzte und 18.504 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 43.338 Krankehausbetten zur Verfügung.
Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Shenzhen nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.
Pflegekräfte in Shenzhen
Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.
Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Shenzhen um, gibt es in Shenzhen rund 19.666 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Shenzhen gerade einmal rund 189. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.
Schönheitsoperationen in Shenzhen
Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.
Täglich werden in Shenzhen statistisch 54 Schönheitsoperationen durchgeführt. 30 davon waren chirurgische Eingriffe und 24 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Shenzhen sind Brustvergößerungen. Neben den 6 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 5 Fettabsaugungen, 2 Nasenkorrekturen und 2 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.
Mobiles Internet in Shenzhen
Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.
Allein auf Shenzhen entfallen 3.211.583 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Shenzhen wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Shenzhen rund 4.260.746 Chinesen ein Smartphone.
Haushaltsausgaben in Shenzhen
Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Shenzhen gibt es statistisch 3.608.521 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.
Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 487.150 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 1.216.071 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 822.743 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 1.082.556 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.
Online Shopping in Shenzhen
Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.
Auch in Shenzhen ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 1.750.133 Nutzern, Waren im Wert von rund 1.511.951.592 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.
Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 2.753.031 Besucher aus Shenzhen verbuchen.
Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Shenzhen bereits rund 583.678 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Shenzhen rund 25.398.903.381 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.
Online-Reisemarkt in Shenzhen
Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.
Auch in Shenzhen bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Shenzhen über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 180.426 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 65.855.503 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.
Weibo in Shenzhen
Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Shenzhener lieben Weibo. Von den 4.627.928 Internetusern in Shenzhen nutzen 1.851.171 auch den Mikroblog Weibo.
Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Shenzhen haben heute umgerechnet 93.972 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 257,29 Jahre.
Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Shenzhen aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 2.080.652,70 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.
Blogger in Shenzhen
Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.
Allein in Shenzhen gibt es statistisch 2.706.391 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.
Online-Games und Spieler in Shenzhen
Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.
Statistisch spielen allein in Shenzhen rund 1.181.069 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Shenzhen, nicht ganz China) einen Umsatz von 185.259 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 25.565.704 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 67.619.436 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.
Handys und SPAM-SMS in Shenzhen
In Shenzhen gibt es statisch derzeit rund 9.081.384 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Shenzhen. Rund 1.298.346 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.
SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 9.081.384 Handy-User in Shenzhen haben allein heute bereits 2.471.590 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 341.079.357 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 1.611.476 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 1.164.119 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 1.151.761 SMS.
Wasserverbrauch in Shenzhen
Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Shenzhen rund 31.684.610.064 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Shenzhen).
In diesem Jahr waren es in Shenzhen bereits 4.372 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.
Stromverbrauch in Shenzhen
In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.
Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Shenzhen allein 15.077.602.476 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Shenzhen sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).
Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Shenzhen benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 4.785.499.916 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Shenzhen 433.022.488 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (1.186.363 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 69.929 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 25.524.238 Euro nur für Shenzhen.
Ölverbrauch in Shenzhen
Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.
Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Shenzhen sind dies 10,2085 Millionen Barrel Öl für Shenzhen. Pro Einwohner in Shenzhen sind das 1.623 Liter Erdöl.
Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 1.623 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.
Naturgas-Verbrauch in Shenzhen
China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.
Für Shenzhen sind dies (prozentual umgerechnet) 297,0119 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Shenzhen kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.
Online-Banking in Shenzhen
Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Shenzhen wurden in den letzten 24 Stunden 352.734.233,86 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 14.697.259,74 Euro, jede Minute 244.954,33 und jede Sekunde 4.082,57 Euro. Wohlgemerkt, NUR in ShenzhenEinzelhandelsumsatz in Shenzhen
Die Bevölkerung in Shenzhen konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Shenzhen einen Umsatz von 67.499.506 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Shenzhen bereits einen Umsatz von 9.314.931.819 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Shenzhen 24.637.319.667 Euro ausmachen.
Natürlich konsumieren nicht nur die Shenzhener in Shenzhen, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Shenzhen statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.
Online Shopping in Shenzhen
Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Shenzhen sind rund 1.560.685 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Shenzhener pro Tag Waren im Wert von 2.989.882 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 412.603.698 Euro und bis zum Jahresende solze 1.091.306.884 Euro.
Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Shenzhen allein einen Umsatz (pro Jahr) von 482.357.643 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (80.756.709 Euro) und Schmuckerzeugnisse (63.295.799 Euro).
Dauerhafte Konsumgüter in Shenzhen
Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Shenzhen blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Shenzhen der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Shenzhen heute (in privaten Haushalten):
4.067.648 Waschmaschinen
4.055.055 Kühlschränke
5.767.749 Farbfernseher
4.705.711 Klimaanlagen
2.988.819 Computer
7.929.606 Handys
Verkaufte Schuhe in Shenzhen
Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.
Allein heute wurden in Shenzhen 96.388 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Shenzhen im laufenden Jahr auf 35.181.590 beziffern lassen.
Dessous in Shenzhen
Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.
Statistisch gibt es in Shenzhen rund 4.736.183 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 27.063.906 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 994.599 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 1.941.835 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 1.262.982 der Frauen in Shenzhen geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.
Verkaufte Digitalkameras in Shenzhen
Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.
Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.
Statistisch wurden allein am heutigen Tag 166 Digitalkameras im Wert von 113.149 Euro in Shenzhen verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 60.623 Digitalkameras im Wert von 41.299.520 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.
Luxuswaren in Shenzhen
Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Shenzhen wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 387.422 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Shenzhen damit bereits Luxuswaren in Wert von 53.464.189 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 141.408.906 Euro in Shenzhen verkauft worden sein.
China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.
Sparguthaben in Shenzhen
Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.
Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Shenzhener auf derzeit 43.849.288.308 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Shenzhen ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Shenzhener entspricht rund 7 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.
Bierkonsum in Shenzhen
Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Shenzhen wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Shenzhen rund 1.058.087 Liter Bier getrunken.
Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 1.763.479 Flaschen Bier.
In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Shenzhen bereits 146.016.073 Liter Bier getrunken.
Gekaufter und getrunkener Wein in Shenzhen
In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.
Auch in Shenzhen wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Shenzhen bereits 5.457.270 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 39.545 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 14.434.083 Flaschen sein, die allein in Shenzhen gekauft wurden.
Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Shenzhen bereits 31.685 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 4.372.476 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Shenzhen 11.564.883 Liter Wein konsumiert werden.
Tafelwasser in Shenzhen
Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Shenzhen rund 519.034 Liter Tafelwasser getrunken.
Die Flaschensammler in Shenzhen freuen sich über den Konsum. 943.698 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 344,33 Euro.
In diesem Jahr wurden in Shenzhen bereits 72 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.
Elektro-Bikes in Shenzhen
Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.
Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Shenzhen verkauft. Statistisch 544 Stück.
In diesem Jahr wurden in Shenzhen bereits 75.037 Elektro-Bikes verkauft.
Müll in Shenzhen
Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.
An Hausmüll sind in Shenzhen heute (18.05.2012) bereits 9.617 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Shenzhen. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Shenzhen pro Tag 6.695 Tonnen an Küchenabfällen an. 6.361 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.
Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Shenzhen rund 3.510.246 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Shenzhen entspricht also rund 87.756 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 1.316 Kilometer lang sein.
Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.
Öffentliche Toiletten in Shenzhen
Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Shenzhen 3.896 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 3.896 öffentlichen Toiletten in Shenzhen rund 2.207.086 Tonnen an Exkremente an.
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