"Das bevölkerungsreichste Land der Erde"

Bevölkerung der Stadt Shanghai

Shanghai ist das Wirtschaftszentrum in China.

Die Stadt Shanghai ist einer der vier Städte, die der Staat direkt verwaltet (Regierungsunmittelbaren Städte). Die Stadt Shanghai gilt gleichzeitig als das Wirtschafts-, Finanz-, Handels- und Verkehrszentrum in China. Die bekanntesten Landschaften für Tourismus sind Wai Tan (die beiden Ufer vom Huangpu-Fluss) und der Fernsehturm Shanghais (der Perlturm des Osten). Als Sehenswürdigkeit sind der Lonhua-Tempel und der Konfuzius Tempel ebenfalls zu empfehlen.

Shanghai befindet sich in Ostchina und ostchinesischen Meer, weshalb der Hafen der von Shanghai auch ein wichtiger Seehafen Chinas ist. In Shanghai wird der Shanghai-Dialekt gesprochen.

Shanghai wird als die modernste Stadt in China bezeichnet. In der ganzen Stadt, insbesondere an den Ufern des Huangpu-Flusses kann man die koloniale Geschichte der Stadt anhand der Gebäude mit einer starken ausländischen Prägung erkennen. Seit der Neuzeit hat sich Shanghai sehr schnell und stark entwickelt. Zurzeit steht Shanghai landesweit auf dem ersten Platz im Bereich Wirtschaft.

An beiden Ufern des Huangpu-Flusses wird dem Besucher von Shanghai eine schöne Skyline angeboten. Am Abend kann man diese zu Fuß oder auf einem Boot geniessen.

Die nachfolgenden Zahlen gelten für die Stadt Shanghai, nicht die Verwaltungseinheit Shanghai (siehe: Bevölkerung der Provinzen).

Einwohnerzahl in Shanghai

Shanghai hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 25.435.177 Einwohner. Damit leben rund 1,88 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Shanghai

Shanghai ist eine von vier Regierungsunmittelbaren Städten in China. Im Regierungsbezirk Shanghai leben derzeit rund 26.850.890 Menschen. Der Bevölkerungsanteil im Regierungsbezirk Shanghai beträgt rund 1,99 Prozent der in China lebenden Menschen.

13.040.615 Personen der Bevölkerung in Shanghai sind männlich, 12.394.562 Personen der Bevölkerung in Shanghai sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Shanghai? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Shanghai wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 4.222.239
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 3.433.749
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 3.113.266
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 6.150.226
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 17.840.233
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 3.560.925
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 3.372.704
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 2.256.100

Geburten und Todesfälle in Shanghai

Statistisch gesehen gab es in Shanghai seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 389.244 Geburten und 192.765 Todesfälle.

Von den 389.244 Geburten waren statistisch 210.692 männlich und 178.552 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 5.099 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (13 in den letzten 24 Stunden). 117 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 6.251 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 3.892 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Shanghai gab es in diesem Jahr bereits 2.116 Selbstmorde.

Geburtsfehler Shanghai

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Statistisch sind heute in Shanghai rund 62 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 8.552 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 22.619 Neugeborene sein. Rund 6.786 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 9.047 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 6.786 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Shanghai

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Shanghai. 671 Abtreibungen fanden in Shanghai allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Shanghai bis heute (18.05.2012) statistisch rund 92.644 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Shanghai

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Shanghai statistisch 3.460 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 1.262.877 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Shanghai zusätzlich pro Tag 516 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 188.489 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Shanghai

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Shanghai nur rund 108.988 von 389.244 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 245.036 in Shanghai.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Shanghai

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Shanghai gehen rund 501.004 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 640.863 Kinder sein.

Kinder in Waisenhäusern in Shanghai

Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.

Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Shanghai lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 1.885 Waisen in 17 Waisenhäusern der Stadt Shanghai.

Kindesentführungen in Shanghai

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Shanghai gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 18 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 143 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Shanghai

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 942 davon in Shanghai. Davon gehen 188 in diesem Jahr in den Ruhestand. 132 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Shanghai 2.412.661 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Shanghai

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Shanghai 1.042.842 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 128.173 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Shanghai bemühen.

Arbeitskräfte in Shanghai

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Shanghai 15.446.686 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 6.178.675 weiblichen Arbeitskräfte in Shanghai zusammen 3.546.559.203 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 228.610.959 Minuten (3.810.183 Stunden) länger gearbeitet, als die 9.268.012 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Shanghai jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 5.126.724.187 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Shanghai ein monatliches Nettoeinkommen von 1.830.495.415 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 2.719.904.032 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Shanghai

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Shanghai kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Shanghai rund 5.241.092 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Shanghai gibt es 974.489 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Shanghai den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 1.294.811.730 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 235.849 der Wanderarbeiter in Shanghai verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 1.415.095 weniger als 100 Euro, und etwa 1.048.218 können es sich überhaupt nicht leisten, in Shanghai zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Shanghai an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 565.467 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 3.060.798 der Wanderarbeiter in Shanghai sind nach 1980 geboren. Nur rund 122.432 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Shanghai

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Shanghai sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Shanghai um, dann entfallen allein auf Shanghai täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 11.335.018 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 4.137.281.676 Euro.

Shanghaier im Ausland

Ein wenig Shanghai ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Shanghaier machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 15.079 Shanghaier im Ausland. Weitere 22.619 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 94.245 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 498.851 Shanghaier ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 1.319.424 sein.

Private Sicherheitskräfte in Shanghai

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Shanghai Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Shanghai rund 166.436 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Shanghai

Auch die Bevölkerung von Shanghai kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Shanghai bei einer momentanen Einwohnerzahl von 25.435.177 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

8.571,31 Tonnen Gemüse
3.797,86 Tonnen Obst
1.080,12 Tonnen Milch
243,90 Tonnen Nüsse
2.557,45 Tonnen Schweinefleisch
836,23 Tonnen Geflügel
202,09 Tonnen Hammelfleisch
362,36 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
432,05 Tonnen Speiseöl
8.013,82 Tonnen Reis
12.125,26 Tonnen Mehl
4.390,18 Tonnen Weizen
13.867,40 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
76,65 Tonnen Zucker
675,95 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Shanghai

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Shanghai pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Shanghai statistisch rund 322,64 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 1.552.898 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 2.436 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Shanghai zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 24 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Shanghai

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Shanghai wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 11.614.236 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 697 Tonnen. Um Shanghai tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 17 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 4.239.196.195 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Shanghai verzehrt wurden.

Getrunkener Tee in Shanghai

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Shanghai statistisch 28.571.021 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 4.285.653 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Shanghai Briten und nicht Chinesen leben, wären es 65.852.719 Tassen Tee bzw. 9.877.908 Liter Tee.

Haifischflossensuppe in Shanghai

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Shanghai mussten statistisch in diesem Jahr bereits 520.230 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 1.375.971 Haie allein für Shanghai nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 22.637.308 Menschen in Shanghai essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Shanghai

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Shanghai nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Shanghai rund 2.323.839 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Shanghai bereits 320.689.771 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Verkaufte Zugtickets in Shanghai

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Shanghai jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Shanghai um, wurden heute in Shanghai rund 787.270 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Shanghai

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 16.525 Fluggäste aus Shanghai einen innerchinesischen Flug angetreten. 12.642 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 2.280.461 Passagiere aus Shanghai die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 6.031.653 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Shanghai von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Shanghai

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Shanghai rund 5.654.675 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 114.702.196 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Shanghai aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Shanghai entfallen 13.948.198 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 3.430.503 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Shanghai rund 62 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Shanghai bereits rund 8.552 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Shanghai Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 4.607.197.- Euro.

Krebs Shanghai

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Shanghai gibt es statistisch 3.490.103 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 53.569 weitere Patienten an Krebs und rund 39.620 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Shanghai

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Shanghai rund 11.527 Männer und rund 3.688 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Drogenkonsum in Shanghai

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Shanghai rund 29.216 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 8.143 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Shanghai

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Shanghai rund 3.769.783 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 38.152.330 Euro. Rund 3.505.898 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 90.475 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 3.769.783 Lottospielern in Shanghai gelten rund 120.633 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Shanghai

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Shanghai heute (innerhalb von 24 Stunden) 749 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 135 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 103.333 Chinesen in Shanghai gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 273.309 verkaufte private PKW werden. Davon werden 191.316 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 43.729 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 30.064 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 30.064 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 8.356 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Shanghai rollen.

Altreifen Shanghai

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Shanghai sind heute 16.143 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 2.227.725 Altreifen in Shanghai angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 5.892.171 Altreifen sein, die in Shanghai angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Shanghai mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 3 Personen durch Verkehrsunfälle in Shanghai getötet.

2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Shanghai 463 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Shanghai

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Shanghai rund 18 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 3 Autofahrer und Autofahrerinnen in Shanghai wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 2.544 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 406 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 8 Personen bei Verkehrsunfällen in Shanghai gestorben.

Tankstellen in Shanghai

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Shanghai statistisch rund 1.463 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Shanghai. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 40.952.198 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 5.651.403.373 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 14.947.552.399 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Shanghai verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Shanghai

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Shanghai fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 8.482.012 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Shanghai

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Shanghai 3.047.007 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 43.367 Frauen in Shanghai die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Shanghai

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 697.410 staatliche und städtische Überwachungskameras in Shanghai. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Shanghai

Natürlich gibt es in Shanghai die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Shanghai "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 29.574.723 Express-Sendungen allein in Shanghai verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 78.223.000 Express-Sendungen sein, die in Shanghai ausgeliefert wurden.

Die Post in Shanghai

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Shanghai statistischen Einnahmen in Höhe von 96.542 Euro durch den Versand von rund 188.489 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Shanghai die Einnahmen auf 35.237.908 Euro belaufen und rund 68.798.542 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Shanghai

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 103 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Shanghai die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Shanghai mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 62 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Shanghai bereits 14.253 Scheidungen und 8.552 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 6.072 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 4.618 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 3.763 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Shanghai

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Shanghai es rund 113.093 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 75.773 davon sind Männer, 37.321 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 10.442.064 Ehen in Shanghai rund 68.195 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Shanghai

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Shanghai leben rund 190.764 Katholiken und 305.222 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Shanghai

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 3.392.805 gibt es statistisch in Shanghai. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Shanghai

Sex ist auch in Shanghai durchaus ein Thema. 3.253 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Shanghai benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Shanghai bereits 448.966 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 3.113.266 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Shanghai in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 1.113 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Shanghai gibt es zwischenzeitlich 2.798 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Blutspender und Blutspenden in Shanghai

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Shanghai rund 221.286 Blutspender die jährlich 82.804 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Shanghai rund 214 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 78.250 Liter Blut.

Autismus in Shanghai

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Shanghai gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 18.849 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Shanghai

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Shanghai derzeit 1.696.402 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Shanghai

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Shanghai in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 17 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Shanghai

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Shanghai bereits 3.207 erblindet.

Epilepsie in Shanghai

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Shanghai 169.640 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Shanghai

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Shanghai 3.535.490 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 3.945.606 Erwachsene in Shanghai leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 3.988.032 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Shanghai

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Shanghai 15.261 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 254.352 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Shanghai angeblich 208.568 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 60.485 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 178.046 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2012 sind bereits 208 Menschen in Shanghai an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Shanghai rund 550 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 534.483 und bis Ende 2012 werden es 1.413.669 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Übergewicht bei Jugendlichen in Shanghai

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Shanghai (stand: 18.05.2012) 791.654 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Shanghai

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Shanghai rund 6.453.869 Erwachsene übergewichtig. Rund 1.990.445 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Shanghai leiden rund 1.342.336 an Übergewicht und weitere 438.452 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Shanghai

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Shanghai rund 2.261.870 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 3.770 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 565 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Shanghai

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 268.597 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 11.309.349,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 36.

Psychisch Kranke in Shanghai

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Shanghai weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Shanghai rund 1.956.552 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 254.352 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 1.095.669 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Shanghai nach Angaben des CDC rund 43.240 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Shanghai

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Shanghai gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Shanghai nicht gefeit. In Shanghai haben rund 18.287.892 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 45.529 Ärzte und 38.661 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 90.549 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Shanghai nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Shanghai

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Shanghai um, gibt es in Shanghai rund 41.091 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Shanghai gerade einmal rund 394. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Shanghai

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Shanghai statistisch 113 Schönheitsoperationen durchgeführt. 63 davon waren chirurgische Eingriffe und 51 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Shanghai sind Brustvergößerungen. Neben den 11 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 11 Fettabsaugungen, 5 Nasenkorrekturen und 5 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Shanghai

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Shanghai entfallen 6.710.214 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Shanghai wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Shanghai rund 8.902.312 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Shanghai

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Shanghai gibt es statistisch 7.539.566 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 1.017.841 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 2.540.834 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 1.719.021 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 2.261.870 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Shanghai

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Shanghai ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 3.656.690 Nutzern, Waren im Wert von rund 3.159.039.418 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 5.752.124 Besucher aus Shanghai verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Shanghai bereits rund 1.219.525 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Shanghai rund 53.067.927.153 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Shanghai

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Shanghai bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Shanghai über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 376.978 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 137.597.085 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Shanghai

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Shanghaier lieben Weibo. Von den 9.669.494 Internetusern in Shanghai nutzen 3.867.798 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Shanghai haben heute umgerechnet 196.343 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 537,57 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Shanghai aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 4.347.271,38 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Shanghai

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Shanghai gibt es statistisch 5.654.675 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Shanghai

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Shanghai rund 2.467.700 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Shanghai, nicht ganz China) einen Umsatz von 387.076 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 53.416.438 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 141.282.607 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Shanghai

In Shanghai gibt es statisch derzeit rund 18.974.449 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Shanghai. Rund 2.712.736 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 18.974.449 Handy-User in Shanghai haben allein heute bereits 5.164.086 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 712.643.936 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 3.366.984 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 2.432.285 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 2.406.464 SMS.

Wasserverbrauch in Shanghai

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Shanghai rund 66.201.146.062 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Shanghai).

In diesem Jahr waren es in Shanghai bereits 9.136 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Shanghai

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Shanghai allein 31.502.821.119 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Shanghai sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Shanghai benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 9.998.721.486 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Shanghai 904.747.954 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (2.478.762 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 146.109 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 53.329.798 Euro nur für Shanghai.

Ölverbrauch in Shanghai

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Shanghai sind dies 21,3294 Millionen Barrel Öl für Shanghai. Pro Einwohner in Shanghai sind das 3.391 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 3.391 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Shanghai

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Shanghai sind dies (prozentual umgerechnet) 620,5703 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Shanghai kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Shanghai

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Shanghai wurden in den letzten 24 Stunden 736.995.387,02 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 30.708.141,13 Euro, jede Minute 511.802,35 und jede Sekunde 8.530,04 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Shanghai

Einzelhandelsumsatz in Shanghai

Die Bevölkerung in Shanghai konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Shanghai einen Umsatz von 141.032.028 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Shanghai bereits einen Umsatz von 19.462.419.924 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Shanghai 51.476.690.380 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Shanghaier in Shanghai, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Shanghai statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.

Online Shopping in Shanghai

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Shanghai sind rund 3.260.862 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Shanghaier pro Tag Waren im Wert von 6.246.995 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 862.085.370 Euro und bis zum Jahresende solze 2.280.153.333 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Shanghai allein einen Umsatz (pro Jahr) von 1.007.827.773 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (168.731.347 Euro) und Schmuckerzeugnisse (132.248.893 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Shanghai

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Shanghai blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Shanghai der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Shanghai heute (in privaten Haushalten):

8.498.857 Waschmaschinen
8.472.545 Kühlschränke
12.051.012 Farbfernseher
9.832.012 Klimaanlagen
6.244.775 Computer
16.567.948 Handys

Verkaufte Schuhe in Shanghai

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Shanghai 201.391 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Shanghai im laufenden Jahr auf 73.507.662 beziffern lassen.

Dessous in Shanghai

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Shanghai rund 9.895.681 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 56.546.747 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 2.078.093 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 4.057.229 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 2.638.848 der Frauen in Shanghai geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Shanghai

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 347 Digitalkameras im Wert von 236.412 Euro in Shanghai verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 126.665 Digitalkameras im Wert von 86.290.336 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Shanghai

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Shanghai wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 809.471 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Shanghai damit bereits Luxuswaren in Wert von 111.706.937 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 295.456.754 Euro in Shanghai verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Shanghai

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Shanghaier auf derzeit 91.617.768.010 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Shanghai ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Shanghaier entspricht rund 15 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Shanghai

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Shanghai wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Shanghai rund 2.210.745 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 3.684.576 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Shanghai bereits 305.082.869 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Shanghai

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Shanghai wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Shanghai bereits 11.402.303 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 82.625 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 30.158.265 Flaschen sein, die allein in Shanghai gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Shanghai bereits 66.201 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 9.135.758 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Shanghai 24.163.418 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Shanghai

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Shanghai rund 1.084.458 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Shanghai freuen sich über den Konsum. 1.971.742 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 719,43 Euro.

In diesem Jahr wurden in Shanghai bereits 150 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Shanghai

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Shanghai verkauft. Statistisch 1.136 Stück.

In diesem Jahr wurden in Shanghai bereits 156.782 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Shanghai

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Shanghai heute (18.05.2012) bereits 20.094 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Shanghai. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Shanghai pro Tag 13.989 Tonnen an Küchenabfällen an. 13.290 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Shanghai rund 7.334.233 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Shanghai entspricht also rund 183.356 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 2.750 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Shanghai

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Shanghai 8.139 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 8.139 öffentlichen Toiletten in Shanghai rund 4.611.438 Tonnen an Exkremente an.

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