Bevölkerung der Stadt Peking
Peking ist die Hauptstadt der VR China und kann auf eine Geschichte als Hauptstadt von über 850 Jahren zurückblicken.
Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinas Bevölkerung - Menschen in China
Peking zählt zu einer der vier Städte, die der Staat direkt verwaltet (Regierungsunmittelbaren Städte). Sie ist die zweigrößte Stadt in China und inzwischen das Politik-, Verkehrs- und Kulturzentrum Chinas. In Peking wird die chinesische Kultur am besten dargestellt und sie ist die einzige Stadt auf der Welt, die die meisten Weltkulturerben besitzt. Zu den weltweit berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehören zum Beispiel die Verbotene Stadt, die chinesische große Mauer und der Sommerpalast.
Peking liegt im Nordchina auf der Ebene Nordchinas. Neben der Han Nationalität gibt es auch eine große Menge von Minderheiten, darunter sind Hui, Menggu, Man und Chaoxian Nationalitäten am üblichsten.
Einer langen Geschichte als Hauptstadt infolge wurden in Peking viele kaiserliche Bauwerke aufgebaut. Die Verbotene Stadt wird als der größte kaiserliche Palast in China sogar auf der Welt bezeichnet. Die Baustruktur und die Anordnung des ganzen Palastes sind eben eine gute Darstellung der chinesischen Architektur.
Außerdem ist die Stadt Peking auch eine Mischung von Neu und Alt. Man kann das Modernste aber auch gleichzeitig das traditionellste hier finden, was Peking besonders attraktiv macht.
Die nachfolgenden Zahlen gelten für die Stadt Peking, nicht die Verwaltungseinheit Peking (siehe: Bevölkerung der Provinzen).
Einwohnerzahl in Peking
Peking hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 20.504.142 Einwohner. Damit leben rund 1,52 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Peking
Peking ist eine von vier Regierungsunmittelbaren Städten in China. Im Regierungsbezirk Peking leben derzeit rund 22.877.017 Menschen. Der Bevölkerungsanteil im Regierungsbezirk Peking beträgt rund 1,70 Prozent der in China lebenden Menschen.
10.512.474 Personen der Bevölkerung in Peking sind männlich, 9.991.669 Personen der Bevölkerung in Peking sind weiblich.
Demografische Verteilung
Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Peking? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Peking wie folgt zusammen.
Personen im Alter von 0-15 Jahren: 3.403.688Personen im Alter von 10-19 Jahren: 2.768.059Personen im Alter von 15-24 Jahren: 2.509.707Personen im Alter von 16-30 Jahren: 4.957.902Personen im Alter von 15-59 Jahren: 14.381.605Personen im Alter von 50-59 Jahren: 2.870.580Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 2.718.849Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 1.818.717
Geburten und Todesfälle in Peking
Statistisch gesehen gab es in Peking seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 313.781 Geburten und 155.394 Todesfälle.Von den 313.781 Geburten waren statistisch 169.845 männlich und 143.936 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 4.111 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (11 in den letzten 24 Stunden). 94 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 5.039 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 3.138 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.
Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Peking gab es in diesem Jahr bereits 1.705 Selbstmorde.
Geburtsfehler Peking
Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.
Statistisch sind heute in Peking rund 50 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 6.894 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 18.234 Neugeborene sein. Rund 5.470 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 7.293 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 5.470 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.
Abtreibungen Peking
Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Peking. 541 Abtreibungen fanden in Peking allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Peking bis heute (18.05.2012) statistisch rund 74.683 Schwangerschaftsabbrüche.
Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Peking
Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.
Pro Tag werden allein in Peking statistisch 2.789 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 1.018.047 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".
Neben der "Pille danach" werden in Peking zusätzlich pro Tag 416 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 151.947 Schwangerschaftabbrüche.
Gestillte Kinder in Peking
Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Peking nur rund 87.859 von 313.781 Neugeborenen Kindern gestillt.
Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 197.532 in Peking.
Anzahl der Kinder in Kindergärten in Peking
Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.
In Peking gehen rund 403.876 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 516.621 Kinder sein.
Kinder in Waisenhäusern in Peking
Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.
Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Peking lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 1.519 Waisen in 14 Waisenhäusern der Stadt Peking.
Kindesentführungen in Peking
Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Peking gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 14 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 115 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.
Athleten in China und in Peking
Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 760 davon in Peking. Davon gehen 152 in diesem Jahr in den Ruhestand. 106 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.
Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze
Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Peking 1.944.927 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.
Arbeitslosigkeit in Peking
In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Peking 840.670 Arbeitslose.
Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 103.324 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Peking bemühen.
Arbeitskräfte in Peking
Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Peking 12.452.088 Erwerbstätige.
Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 4.980.835 weiblichen Arbeitskräfte in Peking zusammen 2.858.999.423 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 184.290.904 Minuten (3.071.515 Stunden) länger gearbeitet, als die 7.471.253 männlichen Arbeitskräfte.
Frauen wie Männer erwirtschaften in Peking jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 3.331.606.196 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Peking ein monatliches Nettoeinkommen von 1.475.623.283 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 2.192.605.175 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.
Wanderarbeiter in Peking
Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Peking kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Peking rund 4.225.019 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Peking gibt es 785.568 "Left-behind women".
Würden alle Wanderarbeiter in Peking den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 1.043.790.834 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.
Etwa 190.126 der Wanderarbeiter in Peking verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 1.140.755 weniger als 100 Euro, und etwa 845.004 können es sich überhaupt nicht leisten, in Peking zu arbeiten und leben
Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Peking an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 455.842 Kinder ohne ihre Eltern auf.
Rund 2.467.411 der Wanderarbeiter in Peking sind nach 1980 geboren. Nur rund 98.696 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.
Sozialversicherung in Peking
Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Peking sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.
Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Peking um, dann entfallen allein auf Peking täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 9.137.536 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 3.335.200.472 Euro.
Pekinger im Ausland
Ein wenig Peking ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Pekinger machen da keinen Unterschied.
Statistisch arbeiten vorübergehend 12.156 Pekinger im Ausland. Weitere 18.234 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 75.974 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 402.140 Pekinger ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 1.063.632 sein.
Private Sicherheitskräfte in Peking
Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Peking Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Peking rund 134.170 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.
Nahrungsmittelbedarf von Peking
Auch die Bevölkerung von Peking kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Peking bei einer momentanen Einwohnerzahl von 20.504.142 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):
6.909,62 Tonnen Gemüse
3.061,58 Tonnen Obst
870,72 Tonnen Milch
196,62 Tonnen Nüsse
2.061,65 Tonnen Schweinefleisch
674,11 Tonnen Geflügel
162,91 Tonnen Hammelfleisch
292,11 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
348,29 Tonnen Speiseöl
6.460,21 Tonnen Reis
9.774,58 Tonnen Mehl
3.539,07 Tonnen Weizen
11.178,97 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
61,79 Tonnen Zucker
544,90 Tonnen Alkohol
Bedarf an Rindfleisch in Peking
Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.
Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Peking pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Peking statistisch rund 260,09 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 1.251.843 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 1.964 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Peking zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 20 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.
Verzehrte Eier in Peking
Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.
Auch heute wurden in Peking wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 9.362.622 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 562 Tonnen. Um Peking tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 14 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 3.417.357.056 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Peking verzehrt wurden.
Getrunkener Tee in Peking
China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Peking statistisch 23.032.050 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 3.454.808 Liter Tee.
Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Peking Briten und nicht Chinesen leben, wären es 53.086.067 Tassen Tee bzw. 7.962.910 Liter Tee.
Haifischflossensuppe in Peking
In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Peking mussten statistisch in diesem Jahr bereits 419.375 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 1.109.216 Haie allein für Peking nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 18.248.687 Menschen in Peking essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.
Bedarf an Essstäbchen in Peking
In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Peking nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Peking rund 1.873.324 Einweg-Essstäbchen benötigt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Peking bereits 258.518.699 Einweg-Essstäbchen verbraucht.
Verkaufte Zugtickets in Peking
Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Peking jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Peking um, wurden heute in Peking rund 634.645 Zugtickets verkauft.
Innerchinesische Flugreisen von Peking
Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.
Statistisch haben heute 13.321 Fluggäste aus Peking einen innerchinesischen Flug angetreten. 10.191 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 1.838.355 Passagiere aus Peking die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 4.862.316 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Peking von internationalen Flügen.
gerauchte Zigaretten in Peking
Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Peking rund 4.558.422 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 92.465.256 Zigaretten geraucht.
Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Peking aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Peking entfallen 11.244.106 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 2.765.442 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".
Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Peking rund 50 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Peking bereits rund 6.894 Menschen gestorben.
75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Peking Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 3.714.015.- Euro.
Krebs Peking
Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Peking gibt es statistisch 2.813.488 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 43.183 weitere Patienten an Krebs und rund 31.939 Patienten sterben an Krebs.
Lungenkrebs in Peking
Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.
Statistisch erkranken jedes Jahr in Peking rund 9.292 Männer und rund 2.973 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.
Drogenkonsum in Peking
Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.
Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Peking rund 23.552 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 6.564 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.
Lotto und Spielsucht in Peking
In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.
Statistisch gibt es in Peking rund 3.038.948 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 30.755.863 Euro. Rund 2.826.221 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 72.935 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 3.038.948 Lottospielern in Peking gelten rund 97.246 als spielsüchtig.
Verkaufte Autos Peking
Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Peking heute (innerhalb von 24 Stunden) 604 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 109 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.
Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 83.300 Chinesen in Peking gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 220.324 verkaufte private PKW werden. Davon werden 154.227 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 35.252 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 24.236 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 24.236 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 6.736 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Peking rollen.
Altreifen Peking
Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Peking sind heute 13.013 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.795.843 Altreifen in Peking angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 4.749.875 Altreifen sein, die in Peking angefallen sind.
Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.
Verkehrsunfälle in Peking mit Toten
In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 3 Personen durch Verkehrsunfälle in Peking getötet.
2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Peking 373 Personen durch Verkehrsunfälle.
Betrunkene Autofahrer in Peking
Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Peking rund 15 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 2 Autofahrer und Autofahrerinnen in Peking wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.
In diesem Jahr wurden in Peking bereits 2.051 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 327 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 6 Personen bei Verkehrsunfällen in Peking gestorben.
Tankstellen in Peking
Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Peking statistisch rund 1.179 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Peking. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 33.012.929 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 4.555.784.234 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 12.049.719.169 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Peking verkauft wurden.
Fahrräder und Fahrradfahrer in Peking
Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Peking fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 6.837.632 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.
Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.
Häusliche Gewalt in Peking
Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Peking 2.456.294 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 34.960 Frauen in Peking die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.
Überwachungskameras in Peking
Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 562.205 staatliche und städtische Überwachungskameras in Peking. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.
Verschickte Express-Sendungen in Peking
Natürlich gibt es in Peking die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Peking "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 23.841.169 Express-Sendungen allein in Peking verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 63.058.164 Express-Sendungen sein, die in Peking ausgeliefert wurden.
Die Post in Peking
Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.
Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Peking statistischen Einnahmen in Höhe von 77.826 Euro durch den Versand von rund 151.947 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Peking die Einnahmen auf 28.406.451 Euro belaufen und rund 55.460.795 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.
Scheidungen und Eheschliessungen in Peking
Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 83 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Peking die Scheidung eingereicht.
Damit lassen sich in Peking mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 50 Paare das "Ja-Wort" gegeben.
In diesem Jahr gab es damit in Peking bereits 11.490 Scheidungen und 6.894 Trauungen.
Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 4.895 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 3.723 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 3.033 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.
Homosexualität in Peking
Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.
Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Peking es rund 91.168 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 61.083 davon sind Männer, 30.086 sind Frauen.
Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 8.417.695 Ehen in Peking rund 54.975 Ehen "ohne Liebe und Sex".
Religionsangehörigkeit in Peking
China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.
In Peking leben rund 153.781 Katholiken und 246.050 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).
Singles in Peking
Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 2.735.053 gibt es statistisch in Peking. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.
Sex in Peking
Sex ist auch in Peking durchaus ein Thema. 2.623 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Peking benutzt.
Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Peking bereits 361.926 Condome zum Einsatz.
Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 2.509.707 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Peking in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 1.509 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden
1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Peking gibt es zwischenzeitlich 2.255 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.
Blutspender und Blutspenden in Peking
Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".
Statistisch gibt es in Peking rund 178.386 Blutspender die jährlich 66.751 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Peking rund 173 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 63.080 Liter Blut.
Autismus in Peking
Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Peking gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 15.195 Kinder die unter Autismus leiden.
Diabetes in Peking
Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.
Statistisch gibt es in Peking derzeit 1.367.526 Diabetiker (Zuckerkranke).
Brustkrebs in Peking
Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.
Statistisch sind in Peking in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 13 Frauen an Brustkrebs erkrankt.
Erblindungen in Peking
Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.
Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Peking bereits 2.585 erblindet.
Epilepsie in Peking
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.
Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Peking 136.753 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Peking
Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.
Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Peking 2.850.076 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 3.180.685 Erwachsene in Peking leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 3.214.885 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.
AIDS und HIV in Peking
Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.
Statistisch haben sich in Peking 12.302 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 205.041 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Peking angeblich 168.134 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 48.759 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 143.529 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).
2012 sind bereits 168 Menschen in Peking an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Peking rund 444 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 430.864 und bis Ende 2012 werden es 1.139.605 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.
Übergewicht bei Jugendlichen in Peking
Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.
Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Peking (stand: 18.05.2012) 638.179 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.
Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Peking
Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.
Statistisch sind in Peking rund 5.202.678 Erwachsene übergewichtig. Rund 1.604.564 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Peking leiden rund 1.082.102 an Übergewicht und weitere 353.450 an Fettleibigkeit.
Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Peking
Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.
Statistisch leben in Peking rund 1.823.369 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 3.039 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 456 Kinder zur Welt kommen.
Tollwut-Erkrankungen Peking
China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.
Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 216.525 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 9.116.843,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 29.
Psychisch Kranke in Peking
Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.
Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Peking weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Peking rund 1.577.242 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 205.041 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 883.255 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Peking nach Angaben des CDC rund 34.857 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.
Ärzte in Peking
Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Peking gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Peking nicht gefeit. In Peking haben rund 14.742.478 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 36.702 Ärzte und 31.166 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 72.995 Krankehausbetten zur Verfügung.
Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Peking nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.
Pflegekräfte in Peking
Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.
Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Peking um, gibt es in Peking rund 33.125 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Peking gerade einmal rund 318. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.
Schönheitsoperationen in Peking
Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.
Täglich werden in Peking statistisch 91 Schönheitsoperationen durchgeführt. 51 davon waren chirurgische Eingriffe und 41 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Peking sind Brustvergößerungen. Neben den 9 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 9 Fettabsaugungen, 4 Nasenkorrekturen und 4 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.
Mobiles Internet in Peking
Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.
Allein auf Peking entfallen 5.409.327 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Peking wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Peking rund 7.176.450 Chinesen ein Smartphone.
Haushaltsausgaben in Peking
Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Peking gibt es statistisch 6.077.895 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.
Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 820.516 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 2.048.251 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 1.385.760 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 1.823.369 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.
Online Shopping in Peking
Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.
Auch in Peking ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 2.947.779 Nutzern, Waren im Wert von rund 2.546.606.826 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.
Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 4.636.978 Besucher aus Peking verbuchen.
Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Peking bereits rund 983.100 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Peking rund 42.779.822.485 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.
Online-Reisemarkt in Peking
Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.
Auch in Peking bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Peking über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 303.895 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 110.921.590 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.
Weibo in Peking
Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Pekinger lieben Weibo. Von den 7.794.901 Internetusern in Peking nutzen 3.117.960 auch den Mikroblog Weibo.
Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Peking haben heute umgerechnet 158.279 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 433,35 Jahre.
Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Peking aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 3.504.480,16 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.
Blogger in Peking
Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.
Allein in Peking gibt es statistisch 4.558.422 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.
Online-Games und Spieler in Peking
Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.
Statistisch spielen allein in Peking rund 1.989.295 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Peking, nicht ganz China) einen Umsatz von 312.035 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 43.060.769 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 113.892.612 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.
Handys und SPAM-SMS in Peking
In Peking gibt es statisch derzeit rund 15.295.935 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Peking. Rund 2.186.827 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.
SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 15.295.935 Handy-User in Peking haben allein heute bereits 4.162.942 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 574.485.998 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 2.714.238 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 1.960.746 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 1.939.931 SMS.
Wasserverbrauch in Peking
Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Peking rund 53.366.945.798 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Peking).
In diesem Jahr waren es in Peking bereits 7.365 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.
Stromverbrauch in Peking
In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.
Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Peking allein 25.395.472.700 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Peking sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).
Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Peking benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 8.060.302.205 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Peking 729.347.441 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (1.998.212 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 117.783 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 42.990.925 Euro nur für Peking.
Ölverbrauch in Peking
Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.
Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Peking sind dies 17,1944 Millionen Barrel Öl für Peking. Pro Einwohner in Peking sind das 2.734 Liter Erdöl.
Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 2.734 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.
Naturgas-Verbrauch in Peking
China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.
Für Peking sind dies (prozentual umgerechnet) 500,2624 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Peking kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.
Online-Banking in Peking
Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Peking wurden in den letzten 24 Stunden 594.116.512,93 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 24.754.854,71 Euro, jede Minute 412.580,91 und jede Sekunde 6.876,35 Euro. Wohlgemerkt, NUR in PekingEinzelhandelsumsatz in Peking
Die Bevölkerung in Peking konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Peking einen Umsatz von 113.690.612 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Peking bereits einen Umsatz von 15.689.304.523 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Peking 41.497.073.556 Euro ausmachen.
Natürlich konsumieren nicht nur die Pekinger in Peking, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Peking statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.
Online Shopping in Peking
Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Peking sind rund 2.628.690 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Pekinger pro Tag Waren im Wert von 5.035.911 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 694.955.712 Euro und bis zum Jahresende solze 1.838.107.498 Euro.
Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Peking allein einen Umsatz (pro Jahr) von 812.443.514 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (136.019.955 Euro) und Schmuckerzeugnisse (106.610.235 Euro).
Dauerhafte Konsumgüter in Peking
Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Peking blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Peking der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Peking heute (in privaten Haushalten):
6.851.212 Waschmaschinen
6.830.001 Kühlschränke
9.714.721 Farbfernseher
7.925.912 Klimaanlagen
5.034.120 Computer
13.355.974 Handys
Verkaufte Schuhe in Peking
Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.
Allein heute wurden in Peking 162.348 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Peking im laufenden Jahr auf 59.256.971 beziffern lassen.
Dessous in Peking
Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.
Statistisch gibt es in Peking rund 7.977.238 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 45.584.215 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 1.675.220 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 3.270.667 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 2.127.263 der Frauen in Peking geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.
Verkaufte Digitalkameras in Peking
Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.
Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.
Statistisch wurden allein am heutigen Tag 280 Digitalkameras im Wert von 190.579 Euro in Peking verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 102.109 Digitalkameras im Wert von 69.561.512 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.
Luxuswaren in Peking
Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Peking wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 652.541 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Peking damit bereits Luxuswaren in Wert von 90.050.680 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 238.177.524 Euro in Peking verkauft worden sein.
China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.
Sparguthaben in Peking
Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.
Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Pekinger auf derzeit 73.856.132.360 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Peking ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Pekinger entspricht rund 12 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.
Bierkonsum in Peking
Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Peking wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Peking rund 1.782.155 Liter Bier getrunken.
Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 2.970.259 Flaschen Bier.
In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Peking bereits 245.937.456 Liter Bier getrunken.
Gekaufter und getrunkener Wein in Peking
In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.
Auch in Peking wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Peking bereits 9.191.776 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 66.607 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 24.311.581 Flaschen sein, die allein in Peking gekauft wurden.
Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Peking bereits 53.367 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 7.364.639 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Peking 19.478.935 Liter Wein konsumiert werden.
Tafelwasser in Peking
Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Peking rund 874.218 Liter Tafelwasser getrunken.
Die Flaschensammler in Peking freuen sich über den Konsum. 1.589.487 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 579,96 Euro.
In diesem Jahr wurden in Peking bereits 121 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.
Elektro-Bikes in Peking
Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.
Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Peking verkauft. Statistisch 916 Stück.
In diesem Jahr wurden in Peking bereits 126.387 Elektro-Bikes verkauft.
Müll in Peking
Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.
An Hausmüll sind in Peking heute (18.05.2012) bereits 16.198 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Peking. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Peking pro Tag 11.277 Tonnen an Küchenabfällen an. 10.713 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.
Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Peking rund 5.912.369 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Peking entspricht also rund 147.809 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 2.217 Kilometer lang sein.
Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.
Öffentliche Toiletten in Peking
Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Peking 6.561 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 6.561 öffentlichen Toiletten in Peking rund 3.717.434 Tonnen an Exkremente an.
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