"Das bevölkerungsreichste Land der Erde"

Changsha

Die Stadt und die Bevölkerung der Stadt Changsha in der Provinz Hunan.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinas Bevölkerung - Menschen in China

Die Stadt Changsha ist die Hauptstadt der Provinz Hunan und dient als das Wirtschaft-, Politik-, Kultur- und Wissenschaftszentrum sowie der Verkehrsknotenpunkt der ganzen Provinz. Die Stadt ist auch eine wichtige Kernstadt Chinas und zählt zu einer der Städte in West- und Mittelchina, die das größte Potenzial im Bereich Wirtschaft haben. Außerdem ist die Stadt Changsha bekannt für ihre Medien und ihre Vergnügungsprogramme, die immer Modeerscheinungen in China einführen. Seit Kurzem hat die Stadt auch angefangen, sich um die Bereiche Leichtindustrie, Maschinenbau, Pharmaindustrie zu kümmern und dabei auch bereits große Entwicklungen erzielt.

Die Stadt Changsha befindet sich im Osten der Provinz und der Xiang-Fluss fließt durch die Stadt hindurch. Die meisten Einwohner von Changsha sind Han-Chinesen. Aber in der Stadt gibt es auch einen nennenswerten Stadtteil, in dem viele Angehörige der Hui-Minderheit zusammenleben. Der Changsha-Dialekt wird überall in der Stadt gesprochen.

Menschen aus Changsha sind stolz auf ihre lange Geschichte und eigenartige Kultur. Man geht davon aus, dass in Changsha bereits vor 3000 Jahren Schriftzeichen verwendet wurden. Außerdem ist Changsha die Heimat von zwei sehr berühmten chinesischen Literaten in der Geschichte. Die alte Yuelu-Schule auf dem Berg gilt als das Zeichen der Kultur der Stadt. Andere wichtige Sehenswürdigkeiten sind Mawangdui, das Grab eines Kanzlers in der Han-Dynastie, der Kaifu-Tempel sowie die historischen und kulturellen Straßen und Bezirke der Stadt Changsha.

Einwohnerzahl in Changsha und der Provinz Hunan

Changsha hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 3.560.922 Einwohner. Damit leben rund 0,26 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Changsha

Changsha gehört zur Provinz Hunan. In der Provinz Hunan leben derzeit rund 74.571.638 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Hunan beträgt rund 5,53 Prozent der in China lebenden Menschen.

1.825.685 Personen der Bevölkerung in Changsha sind männlich, 1.735.237 Personen der Bevölkerung in Changsha sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Changsha? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Changsha wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 591.113
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 480.724
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 435.857
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 861.031
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 2.497.630
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 498.529
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 472.178
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 315.854

Geburten und Todesfälle in Changsha

Statistisch gesehen gab es in Changsha seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 54.493 Geburten und 26.986 Todesfälle.

Von den 54.493 Geburten waren statistisch 29.496 männlich und 24.997 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 714 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (2 in den letzten 24 Stunden). 16 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 875 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 545 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Changsha gab es in diesem Jahr bereits 296 Selbstmorde.

Geburtsfehler Changsha

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Statistisch sind heute in Changsha rund 9 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 1.197 Kinder und bis zum 31.12.2012 werden es rund 3.167 Neugeborene sein. Rund 950 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 1.267 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 950 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Changsha

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Changsha. 94 Abtreibungen fanden in Changsha allein in den letzten 24 Stunden statt. 2012 gab es damit in Changsha bis heute (18.05.2012) statistisch rund 12.970 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Changsha

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Changsha statistisch 484 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 176.803 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Changsha zusätzlich pro Tag 72 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 26.388 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Changsha

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Changsha nur rund 15.258 von 54.493 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 34.305 in Changsha.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Changsha

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Changsha gehen rund 70.141 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 89.721 Kinder sein.

Kindesentführungen in Changsha

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Changsha gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 2 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 20 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Changsha

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 132 davon in Changsha. Davon gehen 26 in diesem Jahr in den Ruhestand. 18 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Changsha 337.772 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Changsha

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Changsha 145.998 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 17.944 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Changsha bemühen.

Arbeitskräfte in Changsha

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Changsha 2.162.535 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 865.014 weiblichen Arbeitskräfte in Changsha zusammen 496.517.942 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 32.005.512 Minuten (533.425 Stunden) länger gearbeitet, als die 1.297.521 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Changsha jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 100.483.654 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Changsha ein monatliches Nettoeinkommen von 256.269.179 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 380.786.043 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Changsha

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Changsha kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Changsha rund 733.752 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Changsha gibt es 136.428 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Changsha den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 181.273.516 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 33.019 der Wanderarbeiter in Changsha verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 198.113 weniger als 100 Euro, und etwa 146.750 können es sich überhaupt nicht leisten, in Changsha zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Changsha an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 79.165 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 428.511 der Wanderarbeiter in Changsha sind nach 1980 geboren. Nur rund 17.140 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Changsha

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Changsha sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Changsha um, dann entfallen allein auf Changsha täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 1.586.901 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 579.219.031 Euro.

Changshaer im Ausland

Ein wenig Changsha ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Changshaer machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 2.111 Changshaer im Ausland. Weitere 3.167 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 13.194 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 69.839 Changshaer ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 184.719 sein.

Private Sicherheitskräfte in Changsha

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Changsha Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Changsha rund 23.301 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Changsha

Auch die Bevölkerung von Changsha kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Changsha bei einer momentanen Einwohnerzahl von 3.560.922 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

1.199,98 Tonnen Gemüse
531,70 Tonnen Obst
151,22 Tonnen Milch
34,15 Tonnen Nüsse
358,04 Tonnen Schweinefleisch
117,07 Tonnen Geflügel
28,29 Tonnen Hammelfleisch
50,73 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
60,49 Tonnen Speiseöl
1.121,93 Tonnen Reis
1.697,54 Tonnen Mehl
614,62 Tonnen Weizen
1.941,43 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
10,73 Tonnen Zucker
94,63 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Changsha

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Changsha pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Changsha statistisch rund 45,17 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 217.406 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 341 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Changsha zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 3 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Changsha

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Changsha wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 1.625.992 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 98 Tonnen. Um Changsha tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 2 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 593.486.944 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Changsha verzehrt wurden.

Getrunkener Tee in Changsha

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Changsha statistisch 3.999.939 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 599.991 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Changsha Briten und nicht Chinesen leben, wären es 9.219.373 Tassen Tee bzw. 1.382.906 Liter Tee.

Haifischflossensuppe in Changsha

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Changsha mussten statistisch in diesem Jahr bereits 72.832 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 192.636 Haie allein für Changsha nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 3.169.220 Menschen in Changsha essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Changsha

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Changsha nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Changsha rund 325.337 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2012 in Changsha bereits 44.896.537 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Verkaufte Zugtickets in Changsha

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Changsha jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Changsha um, wurden heute in Changsha rund 110.218 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Changsha

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 2.314 Fluggäste aus Changsha einen innerchinesischen Flug angetreten. 1.770 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 319.264 Passagiere aus Changsha die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 844.431 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Changsha von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Changsha

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Changsha rund 791.654 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 16.058.293 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Changsha aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Changsha entfallen 1.952.746 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 480.270 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Changsha rund 9 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Changsha bereits rund 1.197 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Changsha Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 645.007.- Euro.

Krebs Changsha

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Changsha gibt es statistisch 488.614 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 7.500 weitere Patienten an Krebs und rund 5.547 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Changsha

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Changsha rund 1.614 Männer und rund 516 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Drogenkonsum in Changsha

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Changsha rund 4.090 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 1.140 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Changsha

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Changsha rund 527.769 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 5.341.323 Euro. Rund 490.825 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 12.666 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 527.769 Lottospielern in Changsha gelten rund 16.889 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Changsha

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Changsha heute (innerhalb von 24 Stunden) 105 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 19 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 14.467 Chinesen in Changsha gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 38.263 verkaufte private PKW werden. Davon werden 26.784 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 6.122 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 4.209 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 4.209 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2012 auch weitere 1.170 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Changsha rollen.

Altreifen Changsha

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Changsha sind heute 2.260 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 311.881 Altreifen in Changsha angefallen. Bis Ende des Jahres (2012) werden es dann 824.903 Altreifen sein, die in Changsha angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Changsha mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 0 Personen durch Verkehrsunfälle in Changsha getötet.

2012 starben damit bis heute (18.05.2012) in Changsha 65 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Changsha

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Changsha rund 3 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 0 Autofahrer und Autofahrerinnen in Changsha wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 356 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 57 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 1 Personen bei Verkehrsunfällen in Changsha gestorben.

Tankstellen in Changsha

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Changsha statistisch rund 205 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Changsha. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 5.733.303 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 791.195.775 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 2.092.655.492 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Changsha verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Changsha

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Changsha fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 1.187.481 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Changsha

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Changsha 426.581 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 6.071 Frauen in Changsha die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Changsha

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 97.637 staatliche und städtische Überwachungskameras in Changsha. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Changsha

Natürlich gibt es in Changsha die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Changsha "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 4.140.458 Express-Sendungen allein in Changsha verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 10.951.212 Express-Sendungen sein, die in Changsha ausgeliefert wurden.

Die Post in Changsha

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Changsha statistischen Einnahmen in Höhe von 13.516 Euro durch den Versand von rund 26.388 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Changsha die Einnahmen auf 4.933.304 Euro belaufen und rund 9.631.789 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Changsha

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 14 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Changsha die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Changsha mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 9 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Changsha bereits 1.995 Scheidungen und 1.197 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 850 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 647 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 527 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Changsha

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Changsha es rund 15.833 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 10.608 davon sind Männer, 5.225 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 1.461.888 Ehen in Changsha rund 9.547 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Changsha

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Changsha leben rund 26.707 Katholiken und 42.731 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Changsha

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 474.992 gibt es statistisch in Changsha. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Changsha

Sex ist auch in Changsha durchaus ein Thema. 455 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Changsha benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2012 in Changsha bereits 62.855 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 435.857 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Changsha in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 199.857 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Changsha gibt es zwischenzeitlich 392 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Blutspender und Blutspenden in Changsha

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Changsha rund 30.980 Blutspender die jährlich 11.593 Liter Blut (0,37 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Changsha rund 30 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 10.955 Liter Blut.

Autismus in Changsha

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Changsha gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 2.639 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Changsha

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Changsha derzeit 237.496 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Changsha

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Changsha in diesem Jahr (stand: 18.05.2012) jedoch bereits 2 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Changsha

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 18.05.2012) sind in diesem Jahr in Changsha bereits 449 erblindet.

Epilepsie in Changsha

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 18.05.2012) in Changsha 23.750 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Changsha

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Changsha 494.968 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 552.384 Erwachsene in Changsha leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 558.324 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Changsha

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Changsha 2.137 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 35.609 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Changsha angeblich 29.200 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 8.468 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 24.926 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2012 sind bereits 29 Menschen in Changsha an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Changsha rund 77 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2012 waren es bereits 74.828 und bis Ende 2012 werden es 197.913 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Übergewicht bei Jugendlichen in Changsha

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Changsha (stand: 18.05.2012) 110.832 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Changsha

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Changsha rund 903.541 Erwachsene übergewichtig. Rund 278.662 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Changsha leiden rund 187.927 an Übergewicht und weitere 61.383 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Changsha

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Changsha rund 316.662 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 528 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 79 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Changsha

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 37.604 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 1.583.308,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 5.

Psychisch Kranke in Changsha

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Changsha weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Changsha rund 273.917 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 35.609 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 153.394 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Changsha nach Angaben des CDC rund 6.054 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Changsha

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Changsha gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Changsha nicht gefeit. In Changsha haben rund 2.560.303 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 6.374 Ärzte und 5.413 Krankenschwestern kümmern sich um kranke und verletzte. Wer statioär behandelt werden muss, dem steht eines von 12.677 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Changsha nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Changsha

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Changsha um, gibt es in Changsha rund 5.753 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Changsha gerade einmal rund 55. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Changsha

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Changsha statistisch 16 Schönheitsoperationen durchgeführt. 9 davon waren chirurgische Eingriffe und 7 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Changsha sind Brustvergößerungen. Neben den 2 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 2 Fettabsaugungen, 1 Nasenkorrekturen und 1 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Changsha

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Changsha entfallen 939.429 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Changsha wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Changsha rund 1.246.323 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Changsha

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Changsha gibt es statistisch 1.055.539 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 142.498 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 355.716 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 240.663 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 316.662 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Changsha

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Changsha ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 511.936 Nutzern, Waren im Wert von rund 442.265.210 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 805.297 Besucher aus Changsha verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Changsha bereits rund 170.733 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Changsha rund 7.429.504.618 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Changsha

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Changsha bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Changsha über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 52.777 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2012) werden es dann statistisch 19.263.578 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Changsha

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Changshaer lieben Weibo. Von den 1.353.728 Internetusern in Changsha nutzen 541.491 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Changsha haben heute umgerechnet 27.488 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 75,26 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Changsha aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 608.617,57 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Changsha

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Changsha gibt es statistisch 791.654 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Changsha

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Changsha rund 345.478 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Changsha, nicht ganz China) einen Umsatz von 54.191 Euro. In diesem Jahr (Stand:18.05.2012) sind es bereits 7.478.296 Euro und bis Jahresende (2012) wird der Gesamtumsatz 19.779.551 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 57,25 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Changsha

In Changsha gibt es statisch derzeit rund 2.656.421 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Changsha. Rund 379.783 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 2.656.421 Handy-User in Changsha haben allein heute bereits 722.972 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 99.770.081 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 471.377 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 340.520 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 336.905 SMS.

Wasserverbrauch in Changsha

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Changsha rund 9.268.152.282 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Changsha).

In diesem Jahr waren es in Changsha bereits 1.279 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Changsha

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.671.333.333.333 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Changsha allein 4.410.391.880 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Changsha sind das also statistisch 1.239 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Changsha benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 1.399.820.031 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Changsha 126.664.625 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (347.026 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 20.455 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 7.466.166 Euro nur für Changsha.

Ölverbrauch in Changsha

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (18.05.2012) bereits 1.131,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Changsha sind dies 2,9861 Millionen Barrel Öl für Changsha. Pro Einwohner in Changsha sind das 475 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 475 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 146 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Changsha

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (18.05.2012) wurden in China in diesem Jahr bereits 32.923 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Changsha sind dies (prozentual umgerechnet) 86,8798 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Changsha kommen damit 24,40 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Changsha

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Changsha wurden in den letzten 24 Stunden 103.179.282,20 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 4.299.136,76 Euro, jede Minute 71.652,28 und jede Sekunde 1.194,20 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Changsha

Einzelhandelsumsatz in Changsha

Die Bevölkerung in Changsha konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (18.05.2012) hat der Einzelhandel in Changsha einen Umsatz von 19.744.470 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Changsha bereits einen Umsatz von 2.724.736.889 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2012) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Changsha 7.206.731.626 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Changshaer in Changsha, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Changsha statistisch pro Jahr 2.024 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 708 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 200 Euro, Kleidung und Schuhe 217 Euro, Medizinische Versorgung 131 Euro, Verkehr und Telekommunikation 298 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 244 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 75 Euro.

Online Shopping in Changsha

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Changsha sind rund 456.520 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Changshaer pro Tag Waren im Wert von 874.579 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 18.05.2012) Waren im Wert von 120.691.868 Euro und bis zum Jahresende solze 319.221.244 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Changsha allein einen Umsatz (pro Jahr) von 141.095.790 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (23.622.372 Euro) und Schmuckerzeugnisse (18.514.832 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Changsha

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Changsha blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Changsha der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Changsha heute (in privaten Haushalten):

1.189.839 Waschmaschinen
1.186.155 Kühlschränke
1.687.140 Farbfernseher
1.376.480 Klimaanlagen
874.268 Computer
2.319.511 Handys

Verkaufte Schuhe in Changsha

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Changsha 28.195 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Changsha im laufenden Jahr auf 10.291.064 beziffern lassen.

Dessous in Changsha

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Changsha rund 1.385.394 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 7.916.539 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 290.933 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 568.012 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 369.438 der Frauen in Changsha geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Changsha

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 49 Digitalkameras im Wert von 33.098 Euro in Changsha verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 681 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 17.733 Digitalkameras im Wert von 12.080.639 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Changsha

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Changsha wurden heute (18.05.2012) Luxuswaren im Wert von 113.326 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Changsha damit bereits Luxuswaren in Wert von 15.638.960 verkauft. Bis Ende des Jahres (2012) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 41.363.917 Euro in Changsha verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Changsha

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Changshaer auf derzeit 12.826.478.573 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Changsha ein Sparguthaben von 3.602 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Changshaer entspricht rund 2 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Changsha

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Changsha wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Changsha rund 309.504 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 515.840 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (18.05.2012) in Changsha bereits 42.711.572 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Changsha

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Changsha wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (18.05.2012) in Changsha bereits 1.596.321 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 11.568 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2012), werden es 4.222.154 Flaschen sein, die allein in Changsha gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Changsha bereits 9.268 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 1.279.005 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Changsha 3.382.876 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Changsha

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Changsha rund 151.824 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Changsha freuen sich über den Konsum. 276.044 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 100,72 Euro.

In diesem Jahr wurden in Changsha bereits 21 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Changsha

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (18.05.2012) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Changsha verkauft. Statistisch 159 Stück.

In diesem Jahr wurden in Changsha bereits 21.949 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Changsha

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Changsha heute (18.05.2012) bereits 2.813 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Changsha. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Changsha pro Tag 1.959 Tonnen an Küchenabfällen an. 1.861 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Changsha rund 1.026.792 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Changsha entspricht also rund 25.670 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 385 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Changsha

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Changsha 1.139 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 1.139 öffentlichen Toiletten in Changsha rund 645.601 Tonnen an Exkremente an.

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